Silvesternacht in Köln Ermittler orten gestohlene Handys in Flüchtlingsheimen

Nach den Straftaten vor dem Kölner Hauptbahnhof sind nach SPIEGEL-Informationen mittlerweile rund 200 Anzeigen eingegangen. Die Ermittler konnten einige der in der Silvesternacht gestohlenen Handys in Flüchtlingsheimen orten.

Silvesternacht in Köln: Gestohlene Handys in Flüchtlingsheimen geortet
DPA

Silvesternacht in Köln: Gestohlene Handys in Flüchtlingsheimen geortet


Die Zahl der Strafanzeigen im Zusammenhang mit der Silvesternacht in Köln ist erneut deutlich angestiegen. Nach Informationen des Nachrichten-Magazins DER SPIEGEL gingen bis Donnerstag bei den zuständigen Ermittlungsbehörden – vor allem von Frauen – insgesamt rund 200 Anzeigen ein, von denen viele auf sexuellen Angriffen gründeten. (Lesen Sie hier die Titelgeschichte im neuen SPIEGEL.)

Wie der SPIEGEL weiter berichtet, haben die Kölner Ermittler Fortschritte bei der Suche nach gestohlenen Gegenständen gemacht. Inzwischen konnten einige in der Silvesternacht gestohlene Handys geortet werden. In manchen Fällen führte deren Spur in Flüchtlingsheime oder deren unmittelbares Umfeld.

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