Tödlicher Vorfall bei Musikfestival Ermittler schließen terroristischen Hintergrund aus

Ein Mann starb und drei Personen wurden verletzt, als ein Kleintransporter bei einem Festival in den Niederlanden in eine Menschengruppe fuhr. Die Staatsanwaltschaft ist sicher, dass es sich nicht um einen Anschlag handelte.

Einsatzkräfte am Festivalgelände
REUTERS

Einsatzkräfte am Festivalgelände


Der tödliche Vorfall nach dem Musikfestival "Pinkpop" im niederländischen Landgraaf hatte keinen terroristischen Hintergrund. Der festgenommene mutmaßliche Verursacher habe kein solches Motiv gehabt, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

Der 34-jährige Niederländer war am frühen Montagmorgen mit seinem Kleintransporter in eine Fußgängergruppe gefahren. Dabei waren ein Mensch getötet und drei lebensgefährlich verletzt worden. Die Ursache des Unglücks ist noch unklar. Die Ermittlungen dauerten an, so die Staatsanwaltschaft.

Mehrere Zeugen hatten in niederländischen Medien berichtet, die späteren Unglücksopfer hätten in der Dunkelheit im Kreis auf der Straße gesessen. Dazu äußerte sich die Polizei bisher nicht.

ulz/dpa



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