Urteil in München Putzfrau stahl Luxusartikel - mehr als drei Jahre Haft

Eine 39-Jährige arbeitete unter falschem Namen bei wohlhabenden Familien in Bayern als Putzfrau und bestahl diese. Dafür ist sie nun verurteilt worden.

Starnberger See
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Starnberger See


Das Landgericht München II hat eine Putzfrau wegen Diebstahls zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und zehn Monaten verurteilt. Die Frau hatte Bargeld und Luxusgegenstände im Gesamtwert von mehr als 400.000 Euro gestohlen.

Die Richter verurteilten die 39-Jährige wegen Diebstahls in besonders schweren Fällen. Positiv werteten Sie das Geständnis und die Kooperation der Angeklagten. Gegen das Urteil kann die die Frau Revision einlegen.

Die 39-Jährige hatte bei mehreren Familien im Raum Starnberg über das Internet unter falschem Namen als Putzfrau angeheuert und dann in den Häusern Bargeld, teuren Schmuck und Uhren namhafter Hersteller mitgehen lassen. (Mehr zu dem Fall lesen Sie hier).

bbr/dpa



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