Psychoanalytikerin zu Amstetten "Typen wie F. gibt es viele"

Josef F.s Opfer wohnen abgeschirmt an einem unbekannten Ort. Können sie so den Weg in ein normales Leben finden? Österreichs renommierte Psychoanalytikerin Rotraud A. Perner erklärt im Interview, wieso sie die Geheimhaltung für sinnlos hält - und einen Bruch zwischen Tochter und Mutter für absehbar.

Aus Wien berichtet


SPIEGEL ONLINE: Frau Perner, im Fall Amstetten haben die Ermittler Elisabeth F. und ihren Kindern versprochen, dass sie Josef F. nie wieder persönlich kontaktieren müssen. Wie wichtig ist es, eine solche Konfrontation zu vermeiden?

Perner: Für die Opfer ist das sehr wichtig. Grundsätzlich sollte bei Sexualdelikten immer eine direkte Konfrontation vermieden werden, damit der Täter sein Opfer nicht erneut einschüchtern kann. Es ist erwiesen, dass solch massive Gewalt, wie sie Josef F. seiner Familie angetan hat, das Gehirn der Opfer nachhaltig beeinträchtigt. Würde man jetzt eine künstliche Duellsituation inszenieren, würde es bei den schwer traumatisierten Menschen zu einer enormen Ausschüttung von Stresshormonen und neuerlicher Traumatisierung kommen.

SPIEGEL ONLINE: Ein "dichtes Sicherheitsnetz" soll eine Abschottung der Opfer vor der Öffentlichkeit garantieren. Inwieweit beeinflusst die Belagerung durch Fotografen den Heilungsprozess der Opfer?

Perner: Das hängt von der Betreuung der Familie ab und davon, wie gut sie von ihrem Team aus Psychologen, Psychiatern, Psychotherapeuten und Sozialarbeitern auf solche Situationen vorbereitet werden. Die Betroffenen müssen lernen, sich selbst zu schützen, weil der eigene Schutz in der Vergangenheit zerstört wurde. Das können sie auf verschiedenen Wegen tun: durch Heilung im Schongang in einem Kloster oder mitten "im Feld". Man muss sich das vorstellen wie bei einer Safari in den Dschungel: Da geht man auch nicht unbekümmert durchs Dickicht, wenn man weiß, dass gefräßige Tiger und Klapperschlangen einem auflauern.

SPIEGEL ONLINE: Die "Sun" hat das Tabu gebrochen und ein Foto von Elisabeth F. und einer ihrer Töchter veröffentlicht. Ein anderer Patient will im Landesklinikum mehr als tausend Bilder der Familie gemacht haben. Wie sehr belastet deren Existenz und die drohende Veröffentlichung die Opfer?

Perner: Wenn sie sensibel sind, kann es sie sehr belasten. Gerade Menschen, die ihr Vertrauen verloren haben, kann so eine Jagd aus therapeutischer Sicht schwer zurückwerfen. Jeder Mensch hat ein Recht auf sein Bild - und auf Intimität. Aber ich weiß auch um die andere Seite: Ich kenne Journalisten, die werden regelrecht dazu gezwungen, Bilder zu beschaffen. Die enorme Medienkonkurrenz erzeugt eine Eigendynamik, es geht nur noch darum, wer die größere Sensation heranschafft - mit der Begründung, dass die Leser das wollen. Ich glaube aber nicht, dass der Leser das will.

SPIEGEL ONLINE: Sie glauben nicht, dass viele hinschauen würden, wenn sie die Gelegenheit dazu hätten?

Perner: Ich glaube, dass die Leute künstlich gierig gemacht werden; dass ihr Interesse erst durch das Angebot geweckt wird. Man muss sich einfach mal selber fragen: Was wird sich dadurch in meinem Leben ändern? - Nichts. Gar nichts.

SPIEGEL ONLINE: Und wie erklären Sie sich das Verlangen nach Bildern des Täters?

Perner: Dass die Leute Fotos vom Täter sehen wollen, ist etwas anderes: Da geht es um eine Angst, die in uns allen schlummert. Viele Menschen haben keinen Einblick in die Seele eines Verbrechers und sie fürchten sich, sich davor nicht schützen zu können.

SPIEGEL ONLINE: Elisabeth F. lebt an einem unbekannten Ort in Oberösterreich. Lässt sich dieses "heimliche Leben" endlos aufrechterhalten?

Perner: Das bezweifle ich und halte es für vergeudete Energie. Ich halte mehr davon, sich dem Druck zu stellen, Unterstützung der Nachbarn einzufordern und sich mit anderen Mitteln abzugrenzen. Denn es wird immer jemanden geben, der recherchiert oder einen aufspüren will. Wenn die Betroffenen - es ist ja eine ganze Familie! - mit neuer Identität an einen fremden Ort leben wollen, ist das zu respektieren, aber ob es ihnen Heilung bringt, halte ich für zweifelhaft.

SPIEGEL ONLINE: Natascha Kampusch hat den von Ihnen empfohlenen Weg eingeschlagen …

Perner: ... in diesem Fall muss man dazu sagen: Natascha Kampusch war in einer überraschend starken Verfassung. Sie war zudem gut betreut und im Gegensatz zum Fall F. einzelnes Opfer. Am wichtigsten ist aber: Über ihr hing nicht das mediale Damoklesschwert des sexuellen Missbrauchs und perverser Erotik. Es war von Beginn an klar: Wer behauptet, Natascha Kampusch sei missbraucht worden, wird verklagt. Im Fall der Familie F. ist der sexuelle Missbrauch durch die Existenz der Kinder dokumentiert. Es ist leider so, dass "Sex and Crime" immer eine Vorlage liefert für Menschen, die sich ihren eigenen Porno im Hirn ausschmücken wollen.

SPIEGEL ONLINE: Es heißt, Elisabeth F. lebe extrem zurückgezogen, gehe nicht in die Kirche oder in Geschäfte. Das hängt doch sicher nicht nur mit der Jagd der Paparazzi zusammen.

Perner: Wer in seiner Selbstbestimmung so tief verletzt und ausgebeutet wurde wie sie, muss sich erst langsam aus Scham- und Schuldgefühlen herausarbeiten, die Opfer oft produzieren. Sie ziehen sich automatisch zurück, aus Angst, was die anderen über sie sagen. Aber irgendwann kommt der Schritt, mit dem sie selbstbewusst und kämpferisch auftreten und sich trauen, laut zu sagen: "Schauen Sie mich nicht so an!" Aber bis dahin zu gelangen, ist eine hochanstrengende, mühselige Arbeit für Therapeuten. Und nach allem, was Elisabeth F. erlebt hat, könnte ich mir zudem vorstellen, dass ihr Bedürfnis nach Kirche nicht das größte ist.

Buchtipp
Rotraud A. Perner:
Darüber spricht man nicht
Tabus in der Familie. Das Schweigen durchbrechen.
Kösel-Verlag, 255 Seiten; 14,95 Euro

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SPIEGEL ONLINE: Welche Folgen hat es für die Psyche, wenn man die ersten Gehversuche in ein neues Leben inkognito bestreitet - womöglich mit Perücke und Sonnenbrille?

Perner: Das sind Optionen. Ob man sie wahrnimmt, hängt von jedem Einzelnen ab. Oft meinen es die Leute nicht böse, wenn sie jemanden wie Elisabeth F. ansprechen. Manche wollen ihr nur Mut zusprechen, aber es ist definitiv ein Zunahetreten. Wer so massiv erlebt hat, wie die eigenen leibseelischen Grenzen zerstört wurden oder gar nicht aufgebaut werden konnten, braucht Zeit, sie überhaupt wieder zu spüren - sonst besteht die Gefahr der Grenzverletzungen weiter. Gewalttäter suchen sich immer die Menschen als Opfer aus, bei denen sie spüren, dass die sich nicht werden wehren können.

SPIEGEL ONLINE: Direkt nach ihrer Freilassung soll Elisabeth F. ein "herzliches Verhältnis" mit ihrer Mutter Rosemarie verbunden haben, betonten die behandelnden Ärzte damals. Sie dagegen warnten in einem Interview mit SPIEGEL ONLINE davor, dass sich die "echten Gefühle" zeitverzögert einstellen würden. Haben Sie Recht behalten?

Perner: Ich hörte, dass es einen Bruch zwischen Mutter und Tochter gegeben haben soll. Das überrascht mich nicht. Üblicherweise kommt es zu einer Wellenbewegung zwischen Distanz und Annäherung. Ein Hin und Her zwischen dem Vorwurf "Du hast es gewusst, geahnt, mich nicht beschützt" und dem Mitgefühl "Wir sind beide Opfer". Das Problem ist auch, dass Rosemarie F. ihrer Tochter sicherlich nicht alles sagen wird, was in der Vergangenheit war; unbewusst wird sie vieles verdrängt haben.

SPIEGEL ONLINE: Könnte es ein Bruch für immer sein?

Perner: Das muss es nicht. Aber aus meiner Erfahrung wäre es für Elisabeth F. gesünder, sich ausschließlich um ihre Kinder zu kümmern und mit ihrer Mutter zu brechen, auch wenn es für diese schmerzlich sein würde. Es ist nach meiner Ansicht der einzige Weg, ein eigenständiges und vielleicht auch glückliches Leben zu führen.

SPIEGEL ONLINE: Damit hätte Rosemarie F. wohl auch keinen Lebensinhalt mehr.

Perner: Ihre Tochter ist aber nicht dafür da, ihr ein glückliches Leben zu bescheren. Rosemarie F. muss sich mit ihrer eigenen Unterwerfung auseinandersetzen. Sie hat dabei zwei Möglichkeiten: Entweder sie gesteht sich ein, dass sie Schuld auf sich geladen hat, oder sie muss dazu stehen, dass sie sich unterworfen hat, weil sie nur so ihr eigenes Leben retten konnte.

SPIEGEL ONLINE: Die Opfer, die Josef F. jahrelang eingesperrt hielt, mussten auch um das Leben ihres Peinigers fürchten. Legt sich diese Angst eines Tages?

Perner: Auch wenn die Betroffenen vom Hirn her wissen: "Ich bin in Freiheit, keiner kann mich mehr einsperren", kann schon eine zuschlagende Tür im Nachbarhaus auf einmal die alte Angst auslösen. Die Kunst der Psychotherapie besteht darin, beizubringen, anders zu denken und zu fühlen als bisher.

SPIEGEL ONLINE: Wie ist es für die, die Josef F. aus dem Verlies zu sich ins Haus holte?

Perner: Auch sie sind traumatisiert und stehen vor schweren Phasen. Es ist immer ein Schock, wenn man erfährt, dass man in einer Scheinwelt lebte, so ergeht es ja auch allen, die von ihrem Partner betrogen wurden. Für die Kinder im Fall F. ist es so, dass sie mit Rosemarie F. auch plötzlich eine Bezugsperson in Frage stellen, zu der sie Gefühle hatten - und haben.

SPIEGEL ONLINE: Ist es wichtig, dass die Familie jetzt zusammen ist?

Perner: Nein, nur weil man blutsverwandt ist, heißt es nicht, dass man aufeinander hocken muss. Bei solch einem Lügengebilde geht der Einzelne vor dem Rudel. Der Zusammenhalt alleine kann nicht heilen. Da würde nur die Lüge weiter gepflegt.

SPIEGEL ONLINE: Müssen die Opfer den Rest ihres Lebens in Behandlung bleiben oder haben sie die Chance, irgendwann ein "normales Leben" zu führen?

Perner: Ich glaube nicht, dass man die Diagnose "lebenslängliche Behandlung" geben muss. Ob sie ein "normales Leben" führen können - was ist normal? Wenn sie sich wirklich der Wahrheit stellen und mit ihr leben, kann eine Normalität eintreten. Aber dass diese auch Rosemarie F. einschließt, halte ich für unmöglich. Da gibt es eine Front - die muss man auch sehen. Ich bin gedämpft optimistisch, dass die Opfer ihr Leben in den Griff bekommen. Immerhin wird das Exotische, das den Fall F. ausgemacht hat, irgendwann verschwinden.

SPIEGEL ONLINE: Elisabeth F. hat per Videobefragung in insgesamt elf Stunden den Fall aus ihrer Sicht geschildert. Ihr Vater hatte das Recht, der Vernehmung in einem Nebenraum zu folgen, doch er tat es nicht. Warum?

Perner: Weil es nicht seine Version ist. Er wusste, er würde sich attackiert fühlen, und dachte sich vielleicht: "Das gebe ich mir nicht!" Ein Mensch wie Josef F. will keine andere Sicht der Dinge hören - außer seiner.

SPIEGEL ONLINE: Josef F. hat angekündigt, sich während seiner Haftstrafe der Wissenschaft zur Verfügung zu stellen und sich von renommierten Gutachtern befragen zu lassen. Wie bewerten Sie diesen Vorschlag?

Perner: Daran sieht man sein übersteigertes Selbstbewusstsein. Aber da überschätzt sich Josef F. gewaltig. So interessant ist er auch wieder nicht. Ich sag Ihnen: Solche Typen wie ihn gibt es viele.

Das Verbrechen von Amstetten
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Der Täter Josef F.
REUTERS/ Polizei
Josef F. lockt am 28. August 1984 seine Tochter in den Keller des Familienhauses in Amstetten und sperrt sie ein. Sie ist zu diesem Zeitpunkt 18 Jahre alt. Bis zum 26. April 2008 wird die junge Frau kein Tageslicht mehr sehen. F. hält sie gefangen, vergeht sich nahezu jeden zweiten Tag an ihr, Elizabeth bringt sieben Kinder lebend zur Welt, von denen eines wenig später stirbt. Die erste Schwangerschaft endet mit einer Fehlgeburt.

Um die Tat zu verschleiern, zwingt Josef F. sie, Briefe zu schreiben, in denen sie behauptet, sie hätte sich einer Sekte angeschlossen.

Drei der gemeinsamen Kinder legt F. heimlich vor die Haustür und täuscht vor, seine Tochter habe die "Findelkinder" dort abgelegt, weil sie sie in ihrer Sektengemeinde nicht aufziehen dürfe. Diese Kinder wachsen bei F. und seiner Ehefrau auf. (SPIEGEL DOSSIER)
Die Entdeckung im April 2008
AP
19. April 2008: Als das älteste der Kinder im Verlies, ein 19-jähriges Mädchen, schwer erkrankt, lässt sich Josef F. von seiner Tochter dazu überreden, das Mädchen ins Krankenhaus zu bringen.

Er macht den Behörden weis, sie vor dem Wohnhaus gefunden zu haben. Die Klinikärzte initiieren zur Anamnese der Patientin erneut eine landesweite Suche nach der Mutter.

Erneut lässt sich F. daraufhin von der mittlerweile 42-Jährigen überreden, auch sie ins Krankenhaus zu lassen. Als sie dort die Zusicherung erhält, dass es nie wieder zu einem Kontakt mit F. komme und auch für ihre Kinder gesorgt werde, ist sie zu einer umfassenden Aussage bereit.

Ihre ebenfalls im Keller gefangenen Söhne, 18 und 5 Jahre alt, werden aus dem Verlies befreit.
Das Verlies unterhalb der Erde
REUTERS/ Polizei
In einer Kellerecke des Hauses in der Ybbstraße 40 verdecken Regale, Werkzeugkisten und Farbeimer die Stahlbetontür, die zum Verlies führt. Die Tür ist ferngesteuert und mit einem Zahlencode gesichert, den nur Josef F. kannte. Dahinter verbergen sich die Wohnräume der vier Gefangenen: ein fünf Meter langer Flur, eine zweite Stahltür, ein Vorratsraum mit Waschmaschine, ein Zimmer mit zwei Betten, ein 60 Zentimeter schmaler Durchgang in den nächsten Raum, eine Kochstelle mit WC und Dusche, wieder ein Durchgang, ein Schlafzimmer mit Doppelbett - insgesamt keine 60 Quadratmeter, mit einer maximalen Deckenhöhe von 1,80 Meter.

Josef F. besorgt einen Fernseher, Kleidung und Nahrungsmittel. Wenn er in den Urlaub fährt, deponiert er zuvor ausreichend Nahrungsmittel in einer Tiefkühltruhe.

Der Schacht, durch den Sauerstoff in das Verlies kommt, ist so groß wie eine Dunstabzugshaube. Kriminaltechniker, die nach Bekanntwerden des Falls in dem Verlies Spuren sichern müssen, können keine Stunde am Stück dort unten atmen.
Die "Findelkinder"
Josef F. lebt mit seiner Frau, 69, und den mit seiner Tochter gezeugten Kindern, die er als "Enkelkinder" ausgibt, zusammen. Die Großeltern beantragten bei der Jugendwohlfahrt Amstetten die Adoption eines der Kinder, die beiden anderen wurden von Josef F. und seiner Frau in Verwandtenpflege genommen.

Mitarbeiter der Jugendwohlfahrt hätten zur Familie F. Kontakt gehabt, sagte der Amstettener Bezirkshauptmann Hans-Heinz Lenze. Dabei sei Josef F. meist nicht anwesend gewesen. Lenze: "Es bestand kein Verdacht, dass Personen im Keller gefangen gehalten werden."
Der DNA-Test
Ein DNA-Test, dessen Ergebnis am 29. April 2008 bekanntgegeben wurde, beweist: Josef F. ist nachweislich der Vater aller sechs Kinder, die seine Tochter im Verlies zur Welt brachte. Ein siebtes Kind starb kurz nach der Geburt im Verlies - Josef F. verbrannte die Leiche im Heizkessel.

Im bevorstehenden Prozess ist Josef F. daher auch des Mordes angeklagt. In dem Verfahren muss geklärt werden, ob der Junge heute noch leben könnte, wäre er rechtzeitig ins Krankenhaus gekommen.
Das heutige Leben der Opfer
AP
Die Isolation von F.s Tochter und ihren drei im Verlies aufgewachsenen Kindern hat schwerwiegende psychische und physische Folgen: Schwere Traumatisierung durch die Misshandlungen, zurückgebliebene sprachliche und motorische Entwicklung.

Die 42-Jährige und ihre sechs Kinder leben heute unter neuer Identität an einem unbekannten Ort in Oberösterreich. Zudem werden alle Opfer weiterhin ärztlich betreut.
Josef F.s Verteidiger: Rudolf Mayer
DPA
Die Verteidigung des 73-jährigen Josef F. hat der Wiener Jurist Rudolf Mayer, einer der bekanntesten Anwälte Österreichs, übernommen. Mayer hat schon 1996 im sogenannten "Briefbomben-Prozess" von sich Reden gemacht. Dass er F. vertrete, sagte der 60-Jährige SPIEGEL ONLINE, habe ihm erstmals in seiner Karriere Morddrohungen eingebracht. Mayer: "Es gibt für jede Tat, für jedes Täterverhalten eine Begründung."



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