Saarland 57-jährige Frau erschießt Mann auf offener Straße - Festnahme

Im saarländischen Püttlingen ist ein 46-Jähriger erschossen worden. Die Polizei nahm noch am Tatort eine Frau fest.


Tod auf offener Straße: Im saarländischen Püttlingen ist ein 46-jähriger Mann vor einer Massagepraxis erschossen worden. Eine 57-jährige Frau sei noch am Tatort festgenommen worden, teilte die Polizei mit.

Die Sportschützin sei legal im Besitz der Waffe gewesen. Die Hintergründe und das Motiv der Tat sind unklar. Laut Polizei ist aber bekannt, dass die mutmaßliche Schützin und das Opfer vor Jahren eine Beziehung miteinander geführt haben sollen.

Nach der Tat soll die Frau ihre Pistole abgelegt und einen Augenzeugen gebeten haben, die Polizei zu alarmieren. Kurze Zeit später ließ sie sich widerstandslos festnehmen.

bam/AFP



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ronald1952 08.02.2019
1. Ohne das ich
sehr Religiös bin bleibt die Tatsache bestehen das es heist du sollst nicht Töten! Wie lange beseht das schon und die Menschen lernen es bis Heute einfach nicht. Es ist egal aber es passierte jetzt einmal anders herum Frau tötet Mann, Mal sehen wie viele nach dem Scheiterhaufen schreien.Aber Mord bleibt Mord und muss gesühnt werden, dafür haben wir unsere Gesetze. schönen Tag noch,
juri. 08.02.2019
2. Kein Zusammenhang.
Das mit "Du sollst nicht töten" und Religiösität hängt in keiner Weise zusammen, sondern wird nur sehr erfolgreich reklamiert. Viel mehr heißt es in religiösen Grundschriften ja zusammengefasst: Du sollst nicht töten, ausser alle die Völker, die ich befehle zu töten. Aber mal davon abgesehen, war es der kurzen Beschreibung nach keine Handlung im Affekt, und somit ein geplanter Mord. Zwar anderer Art als statistisch von weiblichen Mördern her bekannt, aber Mord.
klmo 08.02.2019
3.
Zitat von juri.Das mit "Du sollst nicht töten" und Religiösität hängt in keiner Weise zusammen, sondern wird nur sehr erfolgreich reklamiert. Viel mehr heißt es in religiösen Grundschriften ja zusammengefasst: Du sollst nicht töten, ausser alle die Völker, die ich befehle zu töten. Aber mal davon abgesehen, war es der kurzen Beschreibung nach keine Handlung im Affekt, und somit ein geplanter Mord. Zwar anderer Art als statistisch von weiblichen Mördern her bekannt, aber Mord.
90 Prozent aller Morde werden heute als Beziehungstat gewertet. Wie komplex die Frage der Schuld sein kann, verdeutlicht Schirach in seinen Büchern. Naturgemäß sind die Opfer bei Beziehungstaten überproportional immer die Frauen.
juri. 08.02.2019
4. Habe ich ja auch nicht in Abrede gestellt.
Zitat von klmo90 Prozent aller Morde werden heute als Beziehungstat gewertet. Wie komplex die Frage der Schuld sein kann, verdeutlicht Schirach in seinen Büchern. Naturgemäß sind die Opfer bei Beziehungstaten überproportional immer die Frauen.
Weder die Komplexität der Schuldfrage, noch das Frauen öfter als Männer Opfer sind. In Abrede möchte ich hier jedoch das Wörtchen "naturgemäß" sowie die Religion als Basis des Tötungsverbots stellen. Mehr nicht. Und auch wenn ich Schirach nicht gelesen habe, so sollte man dem Toten nicht noch victim-blaming andichten. Egal welche Sche*** er gebaut hat, ein Mord zur Antwort...naja.
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