kurz & krass Spinnenliebhaber hält 98 Taranteln - 6000 Euro Strafe

Tarantel (Symbolbild)
imago/ blickwinkel

Tarantel (Symbolbild)


Erst wurde er mit seinen Giftspinnen bei einer Grenzkontrolle erwischt, dann durchsuchte die Polizei seine Wohnung. In Singapur muss ein 34-Jähriger für das Halten von insgesamt 98 Taranteln eine hohe Geldstrafe zahlen.

Der Mann war der Polizei erstmals aufgefallen, als er sechs Taranteln in einer Plastikbox auf der Rückbank seines Autos transportiert hatte und damit in eine Grenzkontrolle geraten war. Als daraufhin auch die Wohnung des Mannes durchsucht wurde, fanden die Beamten dort weitere 92 giftige Achtbeiner.

Umgerechnet fast 6000 Euro Strafe muss der 34-Jährige jetzt zahlen. Ihm wird illegaler Besitz und Handel mit den Spinnen vorgeworfen. Im südostasiatischen Stadtstaat Singapur ist es verboten, Taranteln als Haustiere zu halten.

Die Giftspinnen wurden einem Zoo übergeben.

fek/dpa



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