Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.

Suizid in U-Haft: Selbstmord des SchülerVZ-Hackers schockiert Internetgemeinde

Von und

Er stahl mehr als eine Million Daten aus dem sozialen Netzwerk SchülerVZ, erpresste damit die Betreiber. Nun hat sich der 20-jährige mutmaßliche Täter am Wochenende in seiner Gefängniszelle erhängt. Der Suizid des Erlanger Hackers lässt viele Fragen offen.

Internetplattform SchülerVZ: Schock nach Tod eines Datenklau-Verdächtigen Zur Großansicht
dpa

Internetplattform SchülerVZ: Schock nach Tod eines Datenklau-Verdächtigen

Berlin - Die Betreiber von SchülerVZ zeigen ihre Bestürzung per Blogeintrag: "Heute erreichte uns die folgende traurige Nachricht. Der Tatverdächtige, der versucht hatte, von uns 80.000 Euro zu erpressen, hat sich in der JVA Plötzensee das Leben genommen", schreiben sie. "Wir kennen keine Hintergründe und bedauern diese Entwicklung zutiefst. Allen Angehörigen sprechen wir unser Beileid aus." Die Internetgemeinde ist schockiert über den Selbstmord eines 20-jährigen Programmierers aus Erlangen, Hunderte Twitter-Meldungen widmen sich dem Fall.

Die SchülerVZ-Betreiber haben die Kommentarfunktion zu ihrem Eintrag deaktiviert, "um jeglichen Spekulationen zu Ursachen und Hintergründen - die uns nicht bekannt sind - ebenso keinen Platz einzuräumen wie Beleidigungen und Verleumdungen".

Empört zu sein, dazu hätten die SchülerVZ-User allen Grund: Der 20-Jährige hatte sensible Daten von mehr als einer Million Mitglieder des sozialen Netzwerks SchülerVZ geklaut. Damit versuchte er nach Angaben der Staatsanwaltschaft, von dem Netzwerkbetreiber VZ, der auch die populären Plattformen StudiVZ und MeinVZ unterhält, Geld zu erpressen. Auf SchülerVZ tauschen sich Kinder und Jugendliche mit Freunden aus und laden Fotos hoch. Nach eigenen Angaben hat das Unternehmen insgesamt rund 15 Millionen Mitglieder.

Vor elf Tagen war der junge Mann dann wegen des Verdachts auf Datenklau und Erpressung in U-Haft genommen worden. Die Polizei hatte ihn am 20. Oktober in den Firmenräumen der VZ-Netzwerke in Pankow festgenommen - nach einer Erpressungsaktion.

Am Samstag nahm er sich in seiner Gefängniszelle das Leben. Aus Justizkreisen heißt es, es habe keine Hinweise auf Suizidabsichten gegeben. SPIEGEL-ONLINE-Informationen zufolge war er in Einzelhaft. Fremdverschulden oder einen Unfall schließen die Ermittler aus.

Erst 20.000, dann 80.000 Euro

Die Betreiber hatten über das Blog Netzpolitik.org von der Datenklau-Aktion erfahren und mit dem Mann Kontakt aufgenommen. Sie arrangierten einen persönlichen Termin, trafen ihn in ihrem Berliner Büro. Es stellte sich heraus, dass er auch Daten von StudiVZ- und MeinVZ-Teilnehmern gesammelt, aber noch nicht veröffentlicht hatte. Die Mitarbeiter forderten den Hacker auf, alle Daten zu löschen. Dazu gehören Namen, Geschlecht, Alter, besuchte Schulen und Fotos von minderjährigen Nutzern.

Doch dann forderte der Mann im Gegenzug für das Vernichten des sensiblen Materials plötzlich 20.000 Euro, dann erhöhte er auf 80.000 Euro - ansonsten werde er die Daten nach Osteuropa verkaufen, hatte er der Geschäftsleitung nach deren Angaben gedroht. Daraufhin schaltete diese die Polizei ein.

Der Verdächtige sei den Behörden bereits "aus anderen Zusammenhängen bekannt", hieß es nach Bekanntwerden der Festnahme. Bei seiner Vernehmung gestand der Mann die Erpressung; da nach Angaben einer Sprecherin der Berliner Staatsanwaltschaft Fluchtgefahr bestand, wurde Haftbefehl erlassen.

Im Internet Hacker-Fähigkeiten demonstriert

Unklar ist, warum sich der Hacker überhaupt in die Geschäftsräume der Firma begeben hat - um dann das Risiko einer Erpressung auf sich zu nehmen. Das spontane Erhöhen des Geldbetrags könnte ein Indiz für eine Handlung aus dem Affekt sein.

Der Programmierer aus Bayern hatte sich bereits im Vorfeld alles andere als diskret verhalten. Für den Datenklau im großen Stil benutzte der 20-Jährige einen selbstgeschriebenen Crawler. Dabei handelt es sich um ein kleines Software-Programm, das sich mit den normalen Login-Daten des mutmaßlichen Täters in SchülerVZ einloggt und die angezeigten Daten abgreift.

Bereits im Mai 2009 demonstrierte er seinen Crawler auf YouTube. Als "matt56444" veröffentlichte er ein wenige Sekunden kurzes Video, das Nutzerdaten von Schüler-VZ durchrauschen lässt, unterlegt mit Reggae-Beats. "Ein von mir entwickelter Bot für das sVZ bzw. mVZ", steht im Erklärungstext darunter. "Ich probiere das gesamte VZ zu crawlen und werde dann eine grafische Auflistung generieren lassen", kündigte er damals an.

Am Samstagmorgen wurde der junge U-Häftling gegen sechs Uhr im Haus 9 der Berliner JVA leblos aufgefunden. Er hatte sein Bettlaken in Streifen gerissen, sich damit am Fensterkreuz erhängt. Einen Abschiedsbrief hinterließ er nicht.

Diesen Artikel...
Forum - Diskussion über diesen Artikel
insgesamt 8 Beiträge
Alle Kommentare öffnen
    Seite 1    
1. Opfer der Verlogenheit
winterszahnstocher 02.11.2009
Er hat nur mitgespielt. Er hat bewiesen, was er beweisen wollte - die Unsicherheit innerhalb der Systeme. Er hat es geschafft sie zu knacken. Das Unbedeutende was danach folgte, der "Erpressungsversuch", gehörte zur Inszenierung, zum Spiel. Schade um den jungen Menschen. Mein herzliches Beileid gehört seinen Eltern. Ich bete für den Jungen.
2. am Kernproblem vorbei
pglmuc 02.11.2009
Was meines Erachtens in Deutschland viel zu wenig thematisiert wird, ist der mißbräuchliche Umgang mit dem Instrument der U-Haft, von den Haftbedingungen ganz abgesehen. Dies gilt in herausragender Weise für Berlin, wo die zynische Losung gilt: 'U-Haft schafft Rechtskraft'. Ziel ist den Menschen zu brechen. Deutsche Medien berichten ausführlich über Haftbedingungen überall auf der Welt, sind aber nicht in der Lage einmal in Moabit oder Ulm usw. zu recherchieren und die menschenverachtenden und erniedrigenden U-Haft-Bedingungen darzustellen. Es gäbe einen Aufschrei!
3. Straftäter
Mitten in Bayern, 02.11.2009
Ach hört doch mit dem Betroffenheitsgedusel auf. Er war ein Verdächtiger in einem strafrechtlich relevanten Verfahren. Ich bin nicht gezwungen, Sicherheitslücken auszunutzen, nur weil ich die Fähigkeiten dazu habe. Es gehörte also kriminelle Energie dazu. Er ist auch nicht der Erste, der sich das Leben nimmt. So tragisch das sein mag.
4. Zu einem Aufschrei ...
Eisbär 02.11.2009
Zitat von pglmucWas meines Erachtens in Deutschland viel zu wenig thematisiert wird, ist der mißbräuchliche Umgang mit dem Instrument der U-Haft, von den Haftbedingungen ganz abgesehen. Dies gilt in herausragender Weise für Berlin, wo die zynische Losung gilt: 'U-Haft schafft Rechtskraft'. Ziel ist den Menschen zu brechen. Deutsche Medien berichten ausführlich über Haftbedingungen überall auf der Welt, sind aber nicht in der Lage einmal in Moabit oder Ulm usw. zu recherchieren und die menschenverachtenden und erniedrigenden U-Haft-Bedingungen darzustellen. Es gäbe einen Aufschrei!
führen höchstens solche Beiträge. Um Missverständnisse zu vermeiden, sicher ist der Suizid dieses Jungen tragisch. Das er in U-Haft war, war aber sein eigenes Verschulden, basierend auf seiner eigenen Entscheidung. Ebenso wie er entschieden hat, eine Erpressung zu begehen. Sicher kann man einwenden, dass er seine Tat vielleicht nicht überblickt hat und vielleicht war die U-Haft mangels Flucht und Verdunklungsgefahr überzogen, jedenfalls, nachdem seine Computer und sonstigen Spuren sicher gestellt waren. Trotzdem – seine Entscheidung. Dass Haftanstalten keine 5-Sterne Hotels sind ist bekannt, ebenso, dass die Bedingungen in der U-Haft erheblich besser sind als im Vollzug. Die Tragik liegt meines Erachtens woanders; Da wollte jemand in der virtuellen Welt (aufgeheizt von dieser?) glänzen, schießt über das Ziel hinaus und verbrennt sich mehr als nur die Finger. Vielleicht sollte man eher mal darüber nachdenken, wer von wem und für welche „Leistungen“ glorifiziert wird – um dann ggf. aufzuschreien. Nichts für ungut - Eisbär
5. .
gaga007 02.11.2009
Der 20-Jährige hatte sensible Daten von mehr als einer Million Mitglieder des sozialen Netzwerks SchülerVZ geklaut. Damit versuchte er nach Angaben der Staatsanwaltschaft, von dem Netzwerkbetreiber VZ, der auch die populären Plattformen StudiVZ und MeinVZ unterhält, Geld zu erpressen ... der Verdächtige sei den Behörden bereits "aus anderen Zusammenhängen bekannt", hieß es nach Bekanntwerden der Festnahme. http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,658571,00.html Wo ist das Problem - ein offensichtlicher Mehrfachtäter ist zu feige, sich für seine Taten zuverantworten und begeht Selbstmord ??
Alle Kommentare öffnen
    Seite 1    
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge! zum Forum...

© SPIEGEL ONLINE 2009
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH



Web 2.0: Mitmach-Plattformen und soziale Netzwerke
Facebook, Myspace und Co - die bekanntesten sozialen Netzwerke und Mitmach-Plattformen im Überblick.
Facebook
Facebook
Facebook ging Anfang 2004 als soziales Netzwerk für Harvard-Studenten online. Zunächst konnten nur Menschen mit E-Mail-Adressen ausgewählter US-Hochschulen Mitglieder werden, seit 2006 ist die Seite für alle Über-13-Jährigen offen. Nach eigenen Angaben hat Facebook derzeit 175 Millionen aktiver Mitglieder weltweit. (Mehr zu Facebook bei SPIEGEL WISSEN)
Wer-kennt-wen
Wer-kennt-wen wurde von den beiden Studenten Fabian Jager und Patrick Ohler gegründet. Das Netzwerk hat laut Betreiber knapp 5,8 Millionen Nutzer. (Mehr zu wer-kennt-wen bei SPIEGEL WISSEN)
Xing
Xing (früher OpenBC) wurde 2003 von Lars Hinrichs gegründet. Ende 2008 hatte Xing 6,5 Millionen Mitglieder, etwa eine halbe Millionen Nutzer haben einen kostenpflichtigen Premium Account. Bei Xing geht es vor allem um berufliche Kontaktaufnahme. (Mehr zu Xing bei SPIEGEL WISSEN)
StudiVZ
Ehssan Dariani hat die Studenten-Community StudiVZ 2005 gegründet. Zuerst investierten Lukasz Gadowski und Matthias Spiess, später finanzierten StudiVZ vor allem die Gebrüder Samwer - bekannt für die Klingeltonfirma Jamba - und der Venture-Capital-Arm des Holtzbrinck-Verlags ("Die Zeit", "Handelsblatt"). Im Januar 2007 übernahm Holtzbrinck StudiVZ. Derzeit haben Plattformen studiVZ.net, schuelerVZ.net und meinVZ.net nach eigenen Angaben mehr als zwölf Millionen Nutzer. (Mehr zu StudiVZ bei SPIEGEL WISSEN)
MySpace
MySpace.com ist die populärste unter den Community-Plattformen, mit über hundert Millionen registrierten Nutzern. Wie auch Facebook.com, Xanga.com oder Friendster.com bietet MySpace den Nutzern die Möglichkeit, Profilseiten anzulegen und mit Bildern und Videos zu dekorieren, Musik und Text auf die Seite zu stellen und ihre persönliche Profilseite mit der von Freunden und Bekannten zu verknüpfen. MySpace ist sehr beliebt bei Nachwuchsmusikern und verhalf auch den britischen Arctic Monkeys zu ungeahntem Erfolg. In die Kritik geriet das Angebot, weil es von Pädophilen benutzt wurde, um Kontakt zu Minderjährigen aufzunehmen. StudiVZ ist eine deutsche Studenten-Community, die Facebook ähnelt. (Mehr zu MySpace bei SPIEGEL WISSEN)
Flickr
Flickr.com ist eine Foto-Community. Nutzer können Bilder einstellen, mit Schlagworten ("Tags") versehen und Pools für bestimmte Themen einrichten. Im Zusammenhang mit Ereignissen wie den Terroranschlägen in der Londoner U-Bahn oder dem Hurrikan "Katrina" wurde Flickr auch zu einem Paradebeispiel für den sogenannten citizen journalism: Schnell entstanden Bildersammlungen von Privatleuten, die das Geschehen dokumentierten. Als deutsches Flickr-Pendant versucht sich zum Beispiel Photocase. (Mehr zu Flickr bei SPIEGEL WISSEN)
YouTube
YouTube.com lässt Nutzer Videos online stellen. Wie bei Flickr und ähnlichen Angeboten können andere Eingestelltes kommentieren und bewerten. Mit einem speziellen Werkzeug kann man YouTube-Videos auch auf seiner eigenen Webseite einbinden. Vergleichbare Dienste gibt es inzwischen zuhauf, Beispiele sind Metacafe.com, Vimeo.com und ClipShack.com. Auch Googles Videodienst funktioniert nach dem gleichen Prinzip. Putfile.com ist ein genereller Upload-Service für Videos, Audio- und Bilddateien. Weiter gehen Angebote wie Eyespot.com und Jumpcut.com - dort können die Nutzer eingestellte Videos auch bearbeiten, zusammenschneiden und nachvertonen. Deutschsprachige Varianten von Youtube sind etwa MyVideo und FMarket. Eine Kombination aus Flickr und YouTube bietet Sevenload. (Mehr zu YouTube bei SPIEGEL WISSEN)
Del.icio.us
Eine Art Online-Bookmark-Sammlung mit Community-Eigenschaften. Bei Del.icio.us kann jeder angemeldete Nutzer Web-Adressen speichern, sie mit Schlagworten ("Tags") versehen und so anderen Benutzern zugänglich machen. Verwandte Sites lassen sich so gruppieren, User mit ähnlichen Interessen können einander auf Interessantes hinweisen. Für Firefox-Benutzer gibt es sogar ein Browser-Plugin, das den Zugriff auf die Online-Linksammlung in die Navigationsleiste integriert. Mr Wong ist eine deutsche del.icio.us-Variante. Ursprünglich auf Technologie-Nachrichten spezialisiert war digg.com. Die Selbstbeschreibung des Angebotes spricht von "nicht-hierarchischer redaktioneller Kontrolle": Indem Nutzer eingestellte Nachrichten bewerten, entscheiden sie mit über die Platzierung einer bei digg.com verlinkten Meldung auf der Seite. Eine deutsche Variante von Digg heißt Yigg. (Mehr zu Del.icio.us bei SPIEGEL WISSEN)
Lokalisten
Im Mai 2005 gegründet, hat das Netzwerk Lokalisten eigenen Angaben inzwischen etwa 3,4 Millionen Nutzer. (Mehr zu Lokalisten bei SPIEGEL WISSEN)
Technorati
Technorati.com ist die Mutter aller Blog-Suchmaschinen. Sie katalogisiert Weblogs, Blogeinträge können wiederum mit Tags versehen und so zusammengefasst oder effektiver durchsucht werden. Technorati beurteilt Blogs auch nach Bedeutsamkeit und Glaubwürdigkeit - Suchergebnisse können entweder danach oder nach dem Erscheinungsdatum sortiert werden. Durch die Hitliste der häufigsten Suchbegriffe ist Technorati auch zu einer Art Seismograph für die heiß debattierten Themen der Blogosphäre geworden. Eine Blog-Suche bietet auch Google an (Google Blog Search) - mit weniger aufwendiger Funktionalität, aber teilweise anderen Ergebnissen. (Mehr zu Technorati bei SPIEGEL WISSEN)
Mashups
Mashups sind Multimedia-Collagen wie Video-Zusammenschnitte - oder aber Internetseiten, die durch das vermischen, verknüpfen oder neu konfigurieren vorhandener Inhalte entstehen. Häufig werden beispielsweise Ortsinformationen aus Google Maps mit anderen Inhalten, etwa Lexikon- oder Branchenbucheinträgen verknüpft. Auch Flickr und del.icio.us sind beliebte MashUp-Zutaten. Viele Web-Unternehmen stellen Hobbyentwicklern für solche Projekte sogar ihre "application programming interfaces" (APIs) zur Verfügung. (Mehr zu Mashups bei SPIEGEL WISSEN)
Blogs
Blogs oder Weblogs sind oft von Privatleuten geführte Internet-Publikationen. Sie basieren auf einer Software, die es erlaubt, Texte mit wenig Aufwand online zu stellen und Leser Artikel kommentieren zu lassen. Weblogs sind teilweise schlicht private Aufzeichnungen für den Freundeskreis, zum Teil aber durchaus ambitionierte Publikationsprojekte, die von den Betreibern als alternative journalistische oder literarische Form verstanden werden. Besonders themenspezifische Blogs können durch eingeblendete Werbung durchaus lukrativ sein. Es gibt auch organisierte Blogger-Verbände, die Zulieferer-Verträge mit Zeitungen und Nachrichtenagenturen haben. (Mehr zu Blogs bei SPIEGEL WISSEN)


Der kompakte Nachrichtenüberblick am Morgen: aktuell und meinungsstark. Jeden Morgen (werktags) um 6 Uhr. Bestellen Sie direkt hier: