Unterstützer der Neonazi-Mörder Spurensuche in der braunen Truppe

Im Fall der Zwickauer Terrorzelle rücken immer mehr ehemalige Kameraden ins Visier der Ermittler. Wer hat dem "Nationalsozialistischen Untergrund" geholfen und wie genau? Kenner der rechten Szene behaupten, viele Aktivisten hätten gewusst, dass das Trio in Zwickau lebte - auch Mitglieder der NPD.

Böhnhardt (graue Jacke) und Mundlos (rechts) mit weiteren mutmaßlichen Neonazis: Wer unterstützte die Terrorzelle?
dapd/ Mobit

Böhnhardt (graue Jacke) und Mundlos (rechts) mit weiteren mutmaßlichen Neonazis: Wer unterstützte die Terrorzelle?


Hamburg - Die Taten der Zwickauer Terrorzelle entspringen einer wirren Ideologie, die sich - zumindest bei Uwe Mundlos - früh entwickelte. "Er war Ende der Achtziger schon mehr oder weniger offen dem rechten Gedankengut zugetan und hat Mitschüler und Lehrer mit rechten Ideen und Hakenkreuzen provoziert", sagt ein Schulkamerad, der neun Jahre lang mit dem Professorensohn in dieselbe Klasse in Jena ging. Bereits im Alter von 13 Jahren habe Mundlos aus seiner rechtsextremen Ideologie keinen Hehl gemacht.

"Mit dieser rechten Idee zu sympathisieren war damals in der DDR eigentlich eine Todsünde. Dass ihm dadurch keine weiteren Konsequenzen widerfuhren, war sehr erstaunlich", resümiert der ehemalige Schulfreund. So habe Mundlos einmal im Werkunterricht ein Hakenkreuz gestaltet - nach diesem und anderen Vorfällen hätten die Lehrer die Eltern Mundlos informiert, doch "echte Folgen hatte es nicht. Es hieß immer, der Vater habe es wieder geradebiegen können." Als Grund könne er sich vorstellen, sagt der Schulfreund, dass der Professor in der DDR als linientreu galt.

Mundlos habe seine krude Überzeugung mit historischem Wissen angereichert. "Er wusste genau, wovon er redete." Thomas Grund, Sozialarbeiter in Jena, erinnert sich an eine erkennbare Metamorphose seines damaligen Schützlings: Bei der Eröffnung des Jugendzentrums "Winzerclub" 1991 sei Mundlos auf alle zugegangen, habe mit vielen gesprochen. Nur durch sein "deutsch-nationales Aussehen" habe man auf seine Gesinnung schließen können - Seitenscheitel, Bomberjacke, schwarz-rot-goldene Hosenträger.

Schon ein Jahr später marschierte er im Alter von 19 Jahren mit seinem erst 15-jährigen Freund Uwe Böhnhardt in echter SS-Uniform mit Reiterhosen und Stiefeln in den "Winzerclub", bezeichnete die Sozialarbeiter als "Zecken" und pöbelte einen ehemaligen Schulfreund an: "Mit dir rede ich nicht, du bist ein Kiffer!" Bei Diskussionsrunden rief er: "Auschwitz ist eine Lüge! Buchenwald haben die Russen gebaut!"

Als im Jugendclub der Ausschank von Bier verboten wurde, bildete er mit anderen Neonazis vor der Einrichtung eine Mauer, schwenkte die Bierflasche, suchte Streit. Unterstützung erfuhr Mundlos damals von seinem Großvater, einem glühenden Altnazi, erinnert sich ein weiterer Schulfreund. "Der muss ihn mit seiner Begeisterung angesteckt haben."

Mögliche Kontakte zur NPD?

Als sich Uwe Mundlos entschied, in den Untergrund zu gehen, wusste er vermutlich: Ein Leben in der Illegalität ist ohne Helfer unvorstellbar. Seit er und sein Freund Uwe Böhnhardt tot in einem Wohnmobil in Eisenach aufgefunden wurden und klar ist, dass die beiden Männer mit Beate Zschäpe womöglich eine terroristische Vereinigung namens "Nationalsozialistischer Untergrund" (NSU) bildeten, tauchen immer mehr Personen auf, die als mutmaßliche Helfer in Frage kommen, zumindest aber noch gewusst haben könnten, dass das Trio in Zwickau abgetaucht war - viele aus Zeiten des "Thüringer Heimatschutzes", viele aus der rechten Szene, viele aus der NPD.

Da ist Holger G., der den Serienmördern seinen Führerschein und seinen Reisepass zur Verfügung gestellt haben soll, und deshalb in U-Haft sitzt. In der Neonazi-Mordserie beschuldigen die Ermittler zwei weitere Verdächtige. Auf die Frage, ob es zusätzlich zu den beiden bereits in Untersuchungshaft sitzenden Verdächtigen Holger G. und Beate Zschäpe zwei Beschuldigte gebe, bestätigte Generalbundesanwalt Harald Range am Freitag in Berlin: "Zwei plus zwei."

Doch wer war noch Helfer, Unterstützer, Mitwisser? Was wussten die einzelnen Personen wirklich? Waren einzelne Aktivisten gar in die Mordpläne des Trios eingeweiht? Oder war ihnen nur bekannt, dass sich die drei nicht ins Ausland abgesetzt, sondern in Sachsen eingerichtet haben?

"Das ist die NPD - das ist alles eins"

Denkbar ist, dass Einzelnen zwar bekannt war, dass die drei im Untergrund lebten und wo sie sich aufhielten - ohne jedoch von den Morden und der Bildung der "NSU" als Terrorgruppe zu wissen. Nach der Verjährung ihrer Straftaten 2003 wurde nicht mehr öffentlich nach Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt gefahndet.

Das Wort Unterstützer lässt viele Möglichkeiten offen. Kenner der rechten Szene sind indes davon überzeugt, dass einige zumindest wussten, dass Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt in Zwickau leben - allen voran Mitglieder der NPD.

"Jede Kameradschaft, und ist sie auch noch so klein, kann man mit der NPD gleichsetzen. Das ist die NPD - das ist alles eins", sagen Lothar Will* und Bernd Kaiser*, zwei ehemalige Parteimitglieder. Gerade in Jena habe es in den vergangenen Jahren keine Grenze zwischen der Szene und der Partei gegeben. Dass die NPD-Mitglieder Ralf Wohlleben und André K., die mit Beate Zschäpe, Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Holger G. in den Neunzigern die "Kameradschaft Jena" bildeten, das abgetauchte Trio anfänglich deckten, wird in er Szene spekuliert. "Wenn nicht die, wer dann" habe wissen können, wo die waren, fragt Will.

Aber war auch bekannt, was die drei mutmaßlich rechtsextremen Terroristen taten?

Wohlleben, wegen Körperverletzung und Nötigung vorbestraft, gilt als "absoluter Rassist mit hohem Gewaltpotential", sagt Kaiser. Einer, der sich nicht kleinkriegen lassen werde, sollte er im Zusammenhang mit der Zwickauer Terrorzelle vernommen werden. Aber hatte er Hinweise darauf, dass seine Freunde von damals mordend durch die Republik zogen?

"Die haben mich belächelt"

Der "Thüringer Heimatschutz", zu dem Wohlleben und das Trio aus Zwickau vor seinem Abtauchen gehörten, wurde verboten - aber nie aufgelöst. Stattdessen holten die Kameraden mit dem "Freien Netz" die Rechtsextremen aus Sachsen-Anhalt und Sachsen mit ins Boot. "Dieses Netz ist ein faschistischer, rassistischer, krimineller Verein - ebenso wie die NPD", sagt Will.

Als er aus der NPD ausstieg vor wenigen Jahren, meldete er dem Verfassungsschutz, dass sich eine Art "Braune Armee Fraktion" formieren würde, behauptet er heute. "Die haben mich belächelt und gesagt: Wenn es so etwas gäbe, wüssten wir das."

In Jena und Zwickau sei es kein Geheimnis gewesen, dass Wohlleben und K., die NPD-Mitglieder und engen Freunde des verschwundenen Trios, intensiven Kontakt mit Thorsten H. hielten. Er ist ebenfalls Mitglied der NPD und gilt als militanter Nazi und führender Aktivist der Freien Kameradschaftsszene. Er ist vorbestraft wegen schwerer Körperverletzung, Nötigung und Volksverhetzung.

Auch Daniel P., der in Zwickau für die NPD kandidierte, und dort eine Wohngemeinschaft für Kameraden gründete, so wird spekuliert, könnte gewusst haben, dass Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt in derselben Stadt wie er wohnen, heißt es. P. zog von Altenburg in Thüringen nach Sachsen, um dort die Szene aufzubauen. Er soll eine klassische Bomberjacken-Nachwuchs-Neonazi-Karriere hinter sich haben.

Gemeinsam mit Benjamin K. sowie Michael F. und Sören L. von der Nazi-Hardcore-Band "Eternal Bleeding" aus Altenburg gründete er in Zwickau eine Wohngemeinschaft - direkt gegenüber dem NPD-Bürgerbüro, das sie mitnutzen durften und mit deren Mitgliedern sie gemeinsam Veranstaltungen organisierten. P. schaffte es, in Zwickau Jugendliche zu rekrutieren, die sich eine Zeitlang unter die Montagsdemos mischten und dort Unruhe stifteten.

Als möglicher Mitwisser steht ein ehemaliges Mitglied des verbotenen "Schutzbunds Deutschland" im Verdacht, das bekannt ist durch das Verteilen von Propaganda-Flugblättern und weil es 2006 eine "deutsche Weihnachtsfeier" veranstalten wollte, die verboten wurde. Die Polizei hatte damals vermutet, es handle sich um eine Veranstaltung einer Nachfolgeorganisation des Schutzbundes.

Mitwisser auch in der Hooligan-Szene?

Kontakt zu den mutmaßlich rechtsextremen Terroristen Zschäpe, Mundlos und Böhnhardt könnte Szenekennern zufolge auch Maik S. gehabt haben, genannt Michi. Bereits in den frühen Neunzigern war er im sächsischen Delitzsch in der Kameradschaftsszene aktiv, pausierte kurz und gehört heute zu den führenden Neonazis in der Gegend um Leipzig. Er gründete die Websites "Nationaler Beobachter" und "Freies Netz" für Rechtsextreme in Sachsen-Anhalt, Thüringen, Nordbayern und Sachsen, vor allem in Delitzsch, Leipzig, Borna, Chemnitz - und Zwickau. Wusste er, dass Zschäpe erst in der Polenzstraße in Zwickau und dann mit Mundlos und Böhnhardt zusammen in der Frühlingsstraße wohnte, in dem Haus, das Zschäpe in die Luft sprengte?

Thomas G., Neonazi aus Meuselwitz bei Altenburg in Ostthüringen und Mentor von Daniel P., wird ebenso nachgesagt, dass er gewusst haben könnte, dass das Trio unentdeckt in Zwickau wohnte. Er gilt als militanter Neonazi, der in der Hooligan-Szene um den 1. FC LOK Leipzig mitmischt. Er und Maik S. sollen die Fäden in der rechten Szene Sachsens ziehen und gerngesehene Gäste im sogenannten Braunen Haus in Jena-Lobeda gewesen sein, der Schaltzentrale der dortigen Szene und Sitz des NPD-Kreisverbands Jena.

Das Haus wurde von der Baubehörde versiegelt, zurzeit tagen die Anhänger in einem im Garten aufgebauten NVA-Zelt. Regelmäßig werden "Schulungsabende" veranstaltet. Ihr Ziel: "Interessenten sowie organisierten und freien Nationalisten aus der gesamten Region wurde ein Anlaufpunkt geboten und die Vernetzung und Organisation des Nationalen Widerstandes in Thüringen vorangetrieben", heißt es auf der Homepage noch immer.

Im Haus hingen SS-Bilder und Hakenkreuze, erinnern sich Will und Kaiser, die ehemaligen NPD-Mitglieder. Im Keller habe ein Waffenarsenal gelagert. Bei Treffen sei das Horst-Wessel-Lied gesungen worden. Dass bei regelmäßigen Razzien nichts Verbotenes gefunden werde, sei dem "guten Draht zu bestimmten Behörden" geschuldet, sagen die beiden Ehemaligen.

Will und Kaiser wollen dem mutmaßlich rechtsextremen Terror-Trio nie begegnet sein - auch nicht im "Braunen Haus". "Jena wird den dreien zu heiß gewesen sein in den vergangenen Jahren", sagt Kaiser. "Aber ich schätze, die Leute, die dort verkehren, haben einen anderen Weg gefunden, ihnen zu begegnen - und zwar regelmäßig." Ob diese Leute von den Verbrechen Kenntnis hatten, müssen nun die Ermittler klären.

*Namen von der Redaktion geändert

Mehr zum Thema


insgesamt 2160 Beiträge
Alle Kommentare öffnen
Seite 1
hoffnungsvoll 12.11.2011
1. Ja
Zitat von sysopNach aktuellen Fahndungsergebnissen geht die Bundesanwaltschaft inzwischen davon aus, dass hinter dem Heilbronner Polizistenmord eine rechtsextreme, terroristische Vereinigung steckt. Wurde dieser Rechtsextremismus bisher unterschätzt?
Menschenverachtung ist Teil jeder rechtsradikalen Idee. Darum muss mit allem gerechnet werden, wenn der Mop sich organisiert. Gewalttaten gehörten immer dazu und werden es auch in Zukunft.
wurzelei, 12.11.2011
2. Wurde der Rechtsextremismus
Erst exakt ermitteln, dann bewerten!
ALG III 12.11.2011
3. ach ja
Zitat von sysopNach aktuellen Fahndungsergebnissen geht die Bundesanwaltschaft inzwischen davon aus, dass hinter dem Heilbronner Polizistenmord eine rechtsextreme, terroristische Vereinigung steckt. Wurde dieser Rechtsextremismus bisher unterschätzt?
Den Rechtsextremismus kann man gar nicht unterschätzen. Er stellt immer eine Gefahr für die ganze Gesellschaft dar. Menschen, die rechtsextremem Gedankengut anhängen, kennen kein Pardon und sind zu allem fähig. Magda Goebbels brachte im April 1945 alle ihre blonden Kinder um, weil sie glaubte, daß ein Leben nach dem Dritten Reich sowieso nicht lebenswert sei. Das war natürlich ein Irrtum, wenn man an den dicken Erhardt mit seinen fetten Zigarren denkt. Selbst eingefleischte Nazis hatten unter Adenauer wieder Spaß am Leben. Wenn wir Rechtsextremismus verhindern wollen, dann sollten wir allen menschen einen Mindestlohn bzw. einen auskömmlichen Regelsatz garantieren. Schleichende Armut begünstigt politischen Radikalismus und führt letztlich zu Gewalt. Ich sage nichts Neues. Aber man kann ja hin und wieder an alte Weisheiten erinnern.
Websingularität 12.11.2011
4. Hat in Deutschland Tradition
Zitat von sysopNach aktuellen Fahndungsergebnissen geht die Bundesanwaltschaft inzwischen davon aus, dass hinter dem Heilbronner Polizistenmord eine rechtsextreme, terroristische Vereinigung steckt. Wurde dieser Rechtsextremismus bisher unterschätzt?
Sagen wir es mal so, die Ermittler sind auf dem rechten Auge blind. Ich wette, das rechte Gedankengut findet man in den höchsten Ebenen & Instanzen, Polizeirat, Politik, etc. Selbst in den etablierten Parteien. Randparteien wie NPD sind nur Lockvogel zur draufhauen.
cycokan, 12.11.2011
5. Xenophobie gibt es bei Arm und Reich
Zitat von ALG IIIDen Rechtsextremismus kann man gar nicht unterschätzen. Er stellt immer eine Gefahr für die ganze Gesellschaft dar. Menschen, die rechtsextremem Gedankengut anhängen, kennen kein Pardon und sind zu allem fähig. Magda Goebbels brachte im April 1945 alle ihre blonden Kinder um, weil sie glaubte, daß ein Leben nach dem Dritten Reich sowieso nicht lebenswert sei. Das war natürlich ein Irrtum, wenn man an den dicken Erhardt mit seinen fetten Zigarren denkt. Selbst eingefleischte Nazis hatten unter Adenauer wieder Spaß am Leben. Wenn wir Rechtsextremismus verhindern wollen, dann sollten wir allen menschen einen Mindestlohn bzw. einen auskömmlichen Regelsatz garantieren. Schleichende Armut begünstigt politischen Radikalismus und führt letztlich zu Gewalt. Ich sage nichts Neues. Aber man kann ja hin und wieder an alte Weisheiten erinnern.
Na, nee. Dass es einen gewissen Zusammenhang gibt, zwischen Radikalismus und sozialer Situation, will ich ja nicht bestreiten. Aber Ausländer aus Rassenhass per Kopfschuss exekutieren und Bomben legen, dass hat ja wohl eine besondere, über politische Radikalität hinausgehende Dimension. Dafür muss man erstens Extremist sein und 2. zusätzlich eine schwere Persönlichkeitsstörung haben. Und so etwas wird, mMn, eher weniger durch Armut angelegt, ich glaube nicht, dass die betreffende 3er Gruppe Unterschichtkinder waren. Und ich glaube auch nicht, dass der latente Fremdenhass, in so mancher Familie, an so manchem Stammtisch, ein Armutsproblem ist. Meine Erfahrung ist eher, dass manche gutsituierte Ober- und Mittelklasse Menschen offen, und noch viel mehr erst nach dem xten Bier, schier unglaublich rücksichtslose fremdenfeindliche Sprüche vom Stapel lassen. Und in jedem Ortsverband der FDP, der CDU, selbst der SPD, gibt es Menschen, die zu gewissen Fragen am liebsten die ganz einfachen Antworten hören wollen und das auch dumm laut verkünden, auch hier, umso mehr, je höher der Alkoholspiegel. Kampagnen gewisser Medien greifen diese latente Stimmung auf und befördern sie zusätzlich. Das es dann bei sozialschwachen dummen Jungs aus strukturschwachen Gebieten besondere Auswüchse gibt, mag sein. Aber das Finanzielle ist nicht der Auslöser. Klar, irgendwo im tiefen Osten auf dem Land, keine Arbeit, die schlauen jungen Männer und alle Frauen haben sich längst in die Städte oder den Westen verabschiedet, übrig geblieben die eher weniger begabte männliche Jugend und ein paar Rentner, da fehlen wichtige soziale Bande und Banden. Vor allem eben keine Freundin, keine eigene Familie, was in aller Regel den Testosteron Haushalt unter Kontrolle hält und Gelegenheit gibt Verantwortung zu tragen und Empathie fördert, genauso aber auch fehlende politische Gegner, die haben sich längst bedroht, aber auch gelangweilt nach Berlin verdrückt und fehlende Ausländer, die gibt es dort ja kaum, als Kontrolleure und Widersacher fehlen. Und der Dorfbulle, der ist oft selbst so ein frustrierter Law and Order Typ, der für die große Karriere offenbar nicht geeignet war, sonst wäre er woanders.
Alle Kommentare öffnen
Seite 1
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge! zum Forum...

© SPIEGEL ONLINE 2011
Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der SPIEGELnet GmbH


TOP
Die Homepage wurde aktualisiert. Jetzt aufrufen.
Hinweis nicht mehr anzeigen.