Tier macht Sachen Pferde stecken bis zum Hals im Morast - komplizierte Rettung

Feuerwehr Kleve

In Kleve musste die Feuerwehr zu einem ungewöhnlichen Einsatz ausrücken: Zwei Pferde waren bis zum Hals im Morast eingesunken. Bei der Rettung wurden Bagger benötigt - und ein Schlauchboot.

Ein Landwirt hatte bemerkt, dass die Tiere auf einer Koppel in eine Kuhle geraten waren, aus der sie sich selbst nicht mehr befreien konnten. Die Rettung habe sich schwierig gestaltet und fast dreieinhalb Stunden gedauert, teilte die Feuerwehr mit.

Der herbeigerufene Tierarzt konnte den Angaben zufolge wegen des aufgeweichten Bodens zunächst nur per Schlauchboot an die Tiere heran. Mit Hilfe eines örtlichen Tiefbauunternehmens, das mehrere Bagger zur Verfügung stellte, wurden die Pferde schließlich befreit. 18 Feuerwehrleute waren dabei im Einsatz.

Von der Kuh bis zum Igel - auch andere Tiere bleiben hin und wieder stecken. Die Bilder:

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Tiere stecken fest: In der Klemme

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