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Kraftprobe Chilenischer Kumpel läuft New Yorker Marathon

Edison Peña und seine Frau Angelica nach dem Zieldurchlauf: "Mut und Kraft"Zur Großansicht
AFP

Edison Peña und seine Frau Angelica nach dem Zieldurchlauf: "Mut und Kraft"

Er möchte, wie er selbst sagt, "andere Menschen motivieren, ihren Schmerz zu überwinden". Das tat Kumpel Edison Peña nun auf beeindruckende Weise: Er bewältigte, wenige Wochen nach seiner Rettung aus der verschütteten chilenischen Mine, den New Yorker Marathon.

New York - Der 34-jährige Edison Peña erreichte am Sonntag nach 5:40:51 Stunden das Ziel des New York Marathons im Central Park. Eingehüllt in eine chilenische Fahne überquerte Peña zu Musik von Elvis Presley nach 42,195 Kilometern die Ziellinie.

Damit war Peña zwanzig Minuten schneller als geplant, obwohl er am Ende Probleme bekam und seine Knie mit Eisbeuteln kühlte.

"In diesem Marathon musste ich kämpfen - mit mir selbst und meinem Schmerz", sagte Peña. "Aber ich habe es ins Ziel geschafft. Ich möchte andere Menschen motivieren, den Mut und die Kraft zu finden, um ihren Schmerz zu überwinden."

Peña, Spitzname "der Leichtathlet", hatte sich in der verschütteten Mine mit Läufen fit gehalten, bevor er zusammen mit seinen 32 Kollegen gerettet worden war.

pad/dpa

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insgesamt 11 Beiträge
Julsoe 08.11.2010
Einen Marathon zu laufen ist eine tolle Leistung - vor allem für Jemanden, der bis vor Kurzem noch in einem "Erdloch" festsaß mit der Aussicht, eventuell dort bleiben zu müssen. Daher: Herzlichen Glückwunsch und alles [...]
Einen Marathon zu laufen ist eine tolle Leistung - vor allem für Jemanden, der bis vor Kurzem noch in einem "Erdloch" festsaß mit der Aussicht, eventuell dort bleiben zu müssen. Daher: Herzlichen Glückwunsch und alles Gute weiterhin!
graf.koks 08.11.2010
Soll nun eine PR-Kampagne oder eine Legende um die chilenischen Bergleute aufgebaut werden? Was soll das?! Die Leute hatten Glück, Die Rettung war toll! Das reicht doch. Demnächst schreibt noch einer seine Memoiren: "Das [...]
Zitat von sysopEr möchte, wie er selbst sagt, "andere Menschen motivieren, ihren Schmerz zu überwinden". Das tat Kumpel Edison Peña nun auf beeindruckende Weise: Er bewältigte, wenige Wochen nach seiner Rettung aus der verschütteten chilenischen Mine, den New York Marathon. http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,727787,00.html
Soll nun eine PR-Kampagne oder eine Legende um die chilenischen Bergleute aufgebaut werden? Was soll das?! Die Leute hatten Glück, Die Rettung war toll! Das reicht doch. Demnächst schreibt noch einer seine Memoiren: "Das schwarze Grauen in Schacht 15". Oder hat jemand ein geretteten italienischen Bergsteiger neulich auf dem Fahrrad gesehen? Der SPIEGEL steigt ab, aber gewaltig!
graf.koks 08.11.2010
Soll nun eine PR-Kampagne oder eine Legende um die chilenischen Bergleute aufgebaut werden? Was soll das?! Die Leute hatten Glück, Die Rettung war toll! Das reicht doch. Demnächst schreibt noch einer seine Memoiren: "Das [...]
Zitat von sysopEr möchte, wie er selbst sagt, "andere Menschen motivieren, ihren Schmerz zu überwinden". Das tat Kumpel Edison Peña nun auf beeindruckende Weise: Er bewältigte, wenige Wochen nach seiner Rettung aus der verschütteten chilenischen Mine, den New York Marathon. http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,727787,00.html
Soll nun eine PR-Kampagne oder eine Legende um die chilenischen Bergleute aufgebaut werden? Was soll das?! Die Leute hatten Glück, Die Rettung war toll! Das reicht doch. Demnächst schreibt noch einer seine Memoiren: "Das schwarze Grauen in Schacht 15". Oder hat jemand ein geretteten italienischen Bergsteiger neulich auf dem Fahrrad gesehen? Der SPIEGEL steigt ab, aber gewaltig!
frubi 08.11.2010
Natürlich ist so etwas im Spiegel etwas deplaziert aber ich finde, dass sich die Chilenen den Rummeln verdient haben. Ich hätte es weder geschafft in dieser Mine 1 Woche zu arbeiten, noch hätte ich es geschafft dort so lange [...]
Zitat von graf.koksSoll nun eine PR-Kampagne oder eine Legende um die chilenischen Bergleute aufgebaut werden? Was soll das?! Die Leute hatten Glück, Die Rettung war toll! Das reicht doch. Demnächst schreibt noch einer seine Memoiren: "Das schwarze Grauen in Schacht 15". Oder hat jemand ein geretteten italienischen Bergsteiger neulich auf dem Fahrrad gesehen? Der SPIEGEL steigt ab, aber gewaltig!
Natürlich ist so etwas im Spiegel etwas deplaziert aber ich finde, dass sich die Chilenen den Rummeln verdient haben. Ich hätte es weder geschafft in dieser Mine 1 Woche zu arbeiten, noch hätte ich es geschafft dort so lange "begraben" zu sein. Bis zu 40 Grad und kaum frische Luft. Nene. Die Jungs haben ordentlich gelitten und haben sich Ruhm und die Öffentlichkeit verdient. Die sollten die Gans nun ordentlich außnehmen.
graf.koks 08.11.2010
Tun Sie mir den Gefallen und löschen Sie *entweder* meinen Beitrag #3 *oder* #4. Ich hatte versehentlich doppelt gepostet. Danke!
Zitat von sysopEr möchte, wie er selbst sagt, "andere Menschen motivieren, ihren Schmerz zu überwinden". Das tat Kumpel Edison Peña nun auf beeindruckende Weise: Er bewältigte, wenige Wochen nach seiner Rettung aus der verschütteten chilenischen Mine, den New York Marathon. http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,727787,00.html
Tun Sie mir den Gefallen und löschen Sie *entweder* meinen Beitrag #3 *oder* #4. Ich hatte versehentlich doppelt gepostet. Danke!
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