Augenblick: Rauchtod

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AP

Dichte Rauchwolken über der Stadt: Ein Bauarbeiter im südkoreanischen Seoul wartet darauf, von einem Kran gerettet zu werden. Eine heftige Explosion im Keller des örtlichen Museums für zeitgenössische Kunst hatte ein Feuer entfacht, bei dem vier Menschen getötet und mindestens 20 verletzt wurden. Die Opfer starben an Rauchvergiftung. 170 Feuerwehrleute hatten die Flammen eine Stunde lang bekämpft. Der Brand wurde ersten Erkenntnissen zufolge durch Styroporplatten, Sauerstoffgeräte für Schweißarbeiten und Flüssiggasbehälter angefacht.

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