Los Angeles - Die Staatsanwaltschaft hat bei einem Gericht in Los Angeles beantragt, die Bewährung als gescheitert zu beurteilen.
Ende Februar war Paris Hilton nach einer zu schnellen Autofahrt ohne Licht in Hollywood von der Polizei angehalten worden. Die Beamten stellten fest, dass Hiltons Führerschein nach einem früheren Vergehen entzogen worden war.
Erst im Januar hatte sie wegen Trunkenheit am Steuer eine Bewährungsstrafe von 36 Monaten erhalten. Nun drohen ihr wegen Verstoßes gegen die Bewährungsauflagen und Fahrens ohne Führerschein bis zu 90 Tage Haft.
Bei dem Vorfall im Februar brachte Hilton zu ihrer Entschuldigung vor, dass sie von einem Führerscheinentzug nichts wusste. "Wir haben ausreichende Beweise, um zu zeigen, dass Hilton informiert war und dennoch Auto fuhr", hielt Nick Velasquez, Sprecher der Staatsanwaltschaft, gestern entgegen. Die nächste Anhörung vor Gericht ist für den 17. April angesetzt.
ffr/dpa/AFP/AP
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