Los Angeles - Verkehrssünderin Paris Hilton, die im Juni eine mehrwöchige Haftstrafe antreten muss, hat Aufschub in einer Zivilklage bekommen.
Sie sei "emotional am Boden und traumatisiert", bescheinigte Hiltons Psychiater Charles Sophy dem Gericht. In diesem Zustand könne sie sich unmöglich gegen Vorwürfe verteidigen, so der Experte.
Eigentlich sollte Hilton am 21. Mai ihren juristischen Streit mit der Diamanten-Erbin Zeta Graff austragen. Doch nun könne sie sich bis Mitte August Zeit lassen, berichtete der Internetdienst "Tmz.com" gestern. Graff hatte Hilton im Jahr 2005 auf zehn Millionen Dollar Schadensersatz verklagt, weil das Party-Girl "bösartige Lügen" über Graff fabriziert und an die US-Zeitung "New York Post" weitergeleitet haben soll.
ffr/dpa
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