Hamburg - "Ich werde das Haus in Tötensen nicht verkaufen. Aber unser neues Zuhause ist Mallorca", sagte Bohlen dem People-Magazin "Revue". Dort könne er außerdem besser arbeiten: "Alles macht mir mehr Spaß, wenn ich dabei mit dem großen Zeh im Sand wühlen kann und das Meer rauschen höre."
Seine 23 Jahre alte Freundin und er wollten ein Haus mieten, zurzeit seien sie auf der Suche nach einem entsprechenden Objekt. "Nichtbesitz macht wahnsinnig frei", sagte Bohlen und fügte hinzu: "Wir überlegen sogar, nicht mal ein Auto zu haben. Zwei Fahrräder reichen."
Vor Gericht hatte Bohlen sich Anfang des Monats noch an seine Peiniger gewandt: "Ich nehme auf keinen Fall ihre Entschuldigung an. Wörter können kaum beschreiben, unter welcher Gewalt wir standen", hatte der Popstar als Zeuge in dem Verfahren gegen Tom F. und Osman Z. ausgesagt.
Auch acht Monate nach dem Überfall habe er noch immer große Angst, so Bohlen. Sein Haus ähnele durch zahlreiche Sicherheitsvorkehrungen mittlerweile mehr einem Gefängnis als einer Wohnung: "Das macht so keinen Spaß mehr."
jdl/AFP/ddp/dpa/AP
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