Los Angeles - Mit ihrem Besuch in Ruanda will Paris Hilton auf die Notlage der dortigen Bevölkerung aufmerksam machen. Das sagte die US-Amerikanerin dem Unterhaltungsmagazin "E!Online". Sie werde im November nach den Dreharbeiten zu ihrem Horror-Musical "Repo!" aufbrechen, so die 26-Jährige: "Ich weiß, ich kann viel Gutes tun, nur indem ich Aufmerksamkeit auf diese Themen lenke."
Hilton wurde dem Bericht zufolge von der Hilfsorganisation "Playing for Good" eingeladen. In dem Staat in Ost-Zentralafrika liegt die durchschnittliche Lebenserwartung dem Bericht zufolge derzeit bei 39 Jahren. Lediglich 41 Prozent der Bevölkerung hätten Zugang zu sauberem Trinkwasser.
Hilton hatte nach ihrem Gefängnisaufenthalt wegen Alkohols am Steuer angekündigt, künftig weniger feiern und sich stattdessen stärker für humanitäre Projekte engagieren zu wollen. Sie kündigte laut "E!Online" weitere Reisen in Länder an, in denen Armut herrscht und Kinderrechte missachtet werden.
Doch damit nicht genug. Paris Hilton ist nicht nur in humanitärer Mission unterwegs, sondern auch auf dem Öko-Trip: Ihre neue Villa in Beverly Hills will sie nach umweltfreundlichen Gesichtspunkten umgestalten lassen.
pad/ddp
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