London - Augen auf bei der Partnerwahl: Wenn es stimmt, was Guy Ritchies Freunde dem "Sunday Mirror" gesteckt haben, hat der Regisseur mit seiner Entscheidung für Madonna aber mächtig daneben gelangt.
Demnach wollte der 40-Jährige aus seiner Ehefrau eigentlich gerne eine britische Hausfrau machen. Darüber habe sich die Pop-Queen, die sich von Ritchie scheiden lassen will, in ihrer Ehe häufig beschwert, schreibt der "Mirror". Ritchies Wunsch nach einem normalen, spießigen Familienleben sei so gar nicht nach dem Geschmack des Glamour-Stars Madonna gewesen.
So habe Ritchie unter anderem verlangt, dass Madonna am Sonntagmorgen sein Auto wäscht. Er habe große Braten aufgetischt und wollte mit ihr und den Kindern zusammen auf dem Sofa eine beliebte TV-Serie anschauen. Anfangs habe die Sängerin versucht, Ritchies perfekte Frau zu sein, berichtete ein Freund, und sei tatsächlich einmal mit Seife und Schwamm angetreten.
Die beiden seien jedoch auf Dauer zu verschieden gewesen. Während Madonna ihren extravaganten Lebensstil einer Multimillionärin liebte, sei ihr Ehemann schon immer der Bodenständige in der Beziehung gewesen, lässt Ritchie nun über seine Kumpels verbreiten.
Die "Daily Mail" macht unterdessen publik, worum es in dem öffentlich ausgetragenen Drama tatsächlich geht. Demnach versuchen die Noch-Eheleute die Hausangestellten für ein mögliches Sorgerechtsverfahren auf ihre jeweilige Seite zu ziehen. Beide bezichtigen sich gegenseitig, sich zu wenig oder auf eine falsche Art und Weise um David Banda, 3, Rocco, 7, und Lourdes, 12, gekümmert zu haben.
jdl/ddp
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