Sonntag, 22. November 2009

Panorama



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09.11.2009
 

Rihanna über Chris Brown

"Ich hasse ihn nicht"

Getty Images

Neun Monate ist es her, dass ihr damaliger Freund Chris Brown sie brutal zusammengeschlagen hat. Jetzt berichtet Sängerin Rihanna in einem Interview erstmals detailliert von dem Übergriff: "Er hatte keine Seele in seinen Augen", sagt sie.

Los Angeles - Das Einzige, woran sie denken konnte, als sie seine Schläge trafen, war: "Wann hört es endlich auf?" Rihanna hat nun in einem Interview mit dem Fernsehsender ABC beschrieben, wie es dazu kam, dass ihr Ex-Freund Chris Brown sie vor neun Monaten brutal zusammenschlug.

Demnach befanden sich die beiden auf der Heimfahrt von einer Grammy-Preis-Feier, als Brown eine SMS von einer anderen Frau bekommen habe. "Ich habe ihn bei einer Lüge erwischt, er wollte nicht die Wahrheit sagen, und ich ihn nicht damit davonkommen lassen." Die Situation sei eskaliert. "Es war hässlich."

Als Brown auf sie eingeschlagen habe, habe er "keine Seele mehr in seinen Augen gehabt", sagte Rihanna. "Er stand völlig neben sich. Da war kein Mensch mehr." Sie sei aus dem Wagen geflüchtet und weggelaufen - "im Abendkleid und mit blutigem Gesicht".

Sie habe anschließend eine Entscheidung treffen müssen und sich von ihrem brutalen Freund getrennt. "Aber ich hasse ihn nicht", sagte Rihanna. "Ich will, dass es ihm gut geht." Nur, bitte schön, eben ohne sie.

Und was sagt Brown dazu?

"Meine Meinung ist: Diese Details sollten unsere Privatangelegenheit bleiben", sagte der Musiker MTV. Und was Rihanna anbelangt: "Ich schätze ihre Unterstützung und wünsche ihr das Beste."

jdl

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