New York - Will Ferrell ist laut "Forbes" der überbezahlteste Schauspieler Hollywoods. Platz eins der entsprechenden Liste nimmt der Protagonist aus Komödien wie "Die Hochzeits-Crasher" und "Verliebt in eine Hexe" vor allem wegen des Misserfolgs seines Films "Land of the Lost" ein.
Laut "Forbes" kostete die Verfilmung einer Serie aus den siebziger Jahren schätzungsweise 100 Millionen Dollar (umgerechnet 68 Millionen Euro), spielte aber nur 65 Millionen Dollar ein.
"Für jeden Dollar, der Ferrell gezahlt wurde, verdiente der Film nur 3,29 Dollar. Das katapultiert ihn an die Spitze der Liste der Überbezahlten", schreibt "Forbes".
Das Gegenbeispiel sei Jungstar Shia LaBeouf ("Transformers"). Der 23-Jährige habe für jeden Gagendollar 160 Dollar eingespielt.
Auf Platz zwei der Liste steht Ewan McGregor. Trotz Erfolgen wie "Trainspotting" und den "Star Wars"-Filmen sei McGregor zwar "nicht der Star, der 15 Millionen bekommt". "Unglücklicherweise schützt ihn seine niedrige Bezahlung nicht davor, auf Platz zwei der Liste zu stehen - so schlecht liefen seine letzten Filme." Gerade 3,75 Dollar brachte jeder in McGregor investierte Dollar laut "Forbes".
Auf Platz sechs brachte es Tom Cruise, der allerdings aufgrund geschickter Verträge und Einspielbeteiligung auch dann noch an Filmen verdient, wenn sie sich an der Kinokasse als "Stinker" erweisen.
pad/dpa
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