Los Angeles - Was Prominente über den Zustand ihrer Karriere sagen und was sie tatsächlich drüber denken, sind meist zwei Paar Schuh.
Jennifer Lopez, über lange Jahre Vorzeige-Latina der Popbranche und gefragte Darstellerin in seichten, erfolgreichen Filmkomödien ("The Wedding Planer"), tritt beruflich bereits seit Jahren kürzer - und sagt, dass sie die positiven Seiten dieses neuen Lebens sehr zu schätzen wisse.
So müsse sie nicht mehr ständig auf ihre Figur achten, sagte die Sängerin der Frauenzeitschrift "Allure": "Es gehört natürlich zum Showgeschäft, dass man in Form bleibt und gut aussieht. Da gibt es gar nichts drum rum zu reden. Aber ich bin nicht mehr das Monster, das ich früher war, wenn's um Training und Fitness geht."
Vor ihrem letzten großen Auftritt bei den American Music Awards hätte sie eventuell noch ein, zwei Stunden Tanztraining dranhängen sollen - als sie bei einem Sprungelement patze, landete sie sehr unelegant auf ihren vier Buchstaben.
Ansonsten empfindet Lopez auch die nachlassende Aufmerksamkeit der Paparazzi als Wohltat. "Es ist ein Geschäft. Wenn sie kein Geld mehr mit dir machen, hören sie auf, dich zu verfolgen."
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