Der 35-Jährige, der erstmals 2001 in der TV-Serie "Alias" des Produzenten und Regisseurs J.J. Abrams auffiel, ist seit dem Erfolg der Kinokomödie "The Hangover" auf dem besten Weg, ein Star zu werden.
Zurzeit ist Cooper in der mit großen Namen geradezu überfrachteten Komödie "Valentine's Day" zu sehen, unter anderem spielen Julia Roberts, Shirley MacLaine, Jamie Foxx, Patrick Dempsey und Ashton Kutcher in dem Episodenfilmchen mit. So durchwachsen wie die Kritiken fiel auch das Urteil über Coopers kleines Malheur bei der Filmpremiere in Los Angeles aus.
Auf dem roten Teppich posierte Cooper für die Fotografen, deren Bilder jedoch gnadenlos die Kontraste seiner Hautfärbung entlarvten - eine Make-up-Panne mit Selbstbräuner, wie die britische "Daily Mail" vermutet: Coopers Hals leuchtete weiß, die Gesichtshaut oberhalb des Drei-Tage-Barts schimmerte dagegen orange.
Der smarte Filmheld muss sich nun viel Spott gefallen lassen: Als "Bronze Blunder" oder "Tanning Desaster" wird das Malheur in amerikanischen Klatschblogs bespöttelt.
Cooper wird es verschmerzen können: Er ist bereits für weitere filmische Großprojekte gebucht, darunter einer Fortsetzung des Erfolgs "The Hangover".
pad
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