Als wäre Curling an sich nicht schon lustig genug, setzten die Norweger mit Clowns-Hosen gleich am ersten Wettkampftag in ihrem Sport neue Maßstäbe in Sachen Beinkleider. Im heimischen Oslo war man empört, laut einer Online-Umfrage der norwegischen Zeitung "Dagbladet" verlangte fast die Hälfte der Leser, die olympischen Steineschieber sollten sich bitteschön umziehen.
Aber nicht nur mit lachhafter Wettkampfkleidung lassen sich Kontrahenten irritieren. Gerade die harten Kerls und Damen vom Skeleton, die sich den gefährlichen Eiskanal im Whistler Sliding Center kopfüber hinunterstürzen, mögen es gern bedrohlich. Totenköpfe und übellaunige Biber sind beliebe Helmmotive - und vieles mehr.
Wenig stilsicher zeigten sich bislang auch Eiskunstläufer und Snowboarder: SPIEGEL ONLINE zeigt überraschende und überraschend schreckliche Sport-Outfits der Olympioniken.
cht
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ACK. DAS ist mir als erstes aufgefallen: Hassardeure. Hallo? Hat der Verfasser dieses Wortes jemals einen Duden benutzt, anstatt ihn nur als Zweitbuch im Regal stehen zu haben? Dummerweise ist er bei SPON nicht der einzige, und [...] mehr...
Die Thematik ist ja schon belanglos genug. Aber wie kann man es schaffen, in einer nichtssagenden Sammlung von Bildunterschriften (!) derart viele Fehler, Rechtschreibfehler und offenes "mir doch egal was die machen, aber [...] mehr...
Verzierungen diser Art bei Sportlern sind doch nichts Besonderes. Es gibt Zeitgenossen, die sich dauerhaft mit Körperschmuck der unterschiedlichsten Sorte zu "verschönern" versuchen. mehr...
..wie schlimm. Skeleton- Fahrer sind nunmal nicht gerade die größten Weicheier..ebenso Eishockey-Spieler/Torhüter, die sich schon seit Jahrzehnten ihre Helme "verschönern" lassen.. Das Ganze soll halt ein wenig [...] mehr...
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