Los Angeles - Heilige Jungfrau Maria, sollte es tatsächlich noch monogame Stars geben? Glaubt man den jüngsten Aussagen von Megan Fox, gehört sie selbst zu jener raren Spezies von Schauspielern, die den wilden Seiten Hollywoods notorisch abgeneigt sind.
Ihr Image als männermordende Femme Fatale habe nichts, aber auch gar nichts mit ihrem wahren Leben zu tun, erklärte Fox jetzt im Interview mit der britischen Ausgabe von "Harper's Bazaar". Sie habe überhaupt erst mit zwei Männern geschlafen, beteuerte die 23-Jährige und betonte, der Gedanke an einen One-Night-Stand verursache ihr geradezu Übelkeit.
Abgesehen von ihrem aktuellen Gefährten, dem ehemaligen "Beverly Hills 90210"-Darsteller Brian Austin Green, habe es nur einen Lover gegeben - ihren Jugendfreund. "Ich kann keinen Sex haben mit jemandem, den ich nicht liebe", so das Credo der Schauspielerin.
Sie lebe mit Green auf einer weitläufigen Ranch bei Los Angeles und unterstütze ihn bei der Erziehung seines achtjährigen Sohnes. "Ich kümmere mich um Kassius, seit er drei Jahre alt ist und er hat keine Erinnerung an ein Leben ohne mich", so die 23-Jährige unbescheiden.
Doch auch Selbstvorwürfe plagen die Schöne: "Ich bedauere es sehr, dass ich dazu beigetragen haben, dass die Medien eine Comicfigur aus mir gemacht haben." Sie beklage nicht, dass ihr das passiert sei, aber wie sie damit umgegangen sei.
Aller Einfachheit zum Trotz erhitzt Fox derzeit die männlichen Gemüter mit aufreizenden Fotos für eine Dessous- und Jeans-Kampagne von Emporio Armani. In der aktuellen Ausgabe von "Harper's Bazaar" präsentiert sie sich auf acht Seiten in sexy weißen Outfits von Tommy Hilfinger.
ala
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