Los Angeles - Er hatte noch Hoffnung: In ersten Interviews nach der Prügelattacke auf seine damalige Freundin Rihanna gab sich Chris Brown zuversichtlich, was seine Zukunft als Sänger angeht. Doch nun fürchtet der 20-jährige US-Popstar offenbar, in der Versenkung zu verschwinden.
"Ich kann kein Mixtape-Künstler im Untergrund sein", sagt Brown auf der Internet-Plattform "SayNow", über die sich Prominente mit Voice-Mails an ihre Fans wenden können.
Brown beklagt sich, dass viele Radiosender seine Songs nicht mehr spielen und bittet seine Anhänger fast flehentlich um Hilfe: "Es liegt jetzt an euch, mich zurückzubringen. Meine Musik ist nicht möglich, wenn ich im Radio keine Rolle spiele."
Er selbst habe alles Mögliche getan, er sei ein besserer Mensch geworden, behauptet Brown. In jungen Jahren brachte er es zu weltweitem Ruhm, nun kann er sich anscheinend nicht mit seinem Abstieg arrangieren.
Derzeit leistet er Sozialstunden wegen seines tätlichen Angriffs auf Rihanna ab. Zudem nimmt er an Therapiesitzungen für Täter häuslicher Gewalt teil. Tatsächlich war er zuletzt von einer Richterin für sein Verhalten gelobt worden. Doch ob er in den USA jemals an alte Erfolge anknüpfen kann, scheint fraglich.
Rihanna hat diese Sorgen im Übrigen nicht: Sie steht weiterhin weltweit an der Spitze der Charts.
hut
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