Los Angeles - Autos und Privatjets. Wenn Hollywood-Stars auf die Unbedenklichkeit ihres ökologischen Fußabdrucks geprüft werden, sind es meist Luxus-Accessoires wie spritfressende Limousinen oder eigenes Fluggerät, die unangenehm auffallen.
Der US-Blog "Daily Beast" hat die Öko-Sünden einiger Hollywood-Stars aufgelistet - selbst diejenigen, die sich demonstrativ für grüne Politik und Umweltschutz einsetzen und dafür teils stattliche Summen spenden, sind in Sachen ökologischer Alltagsgestaltung enorm inkonsequent.
So gibt laut "Daily Beast" die umweltpolitisch aktive Barbara Streisand, deren Interesse an Naturschutz laut eigenem Bekunden durch die Katastrophe von Tschernobyl geweckt wurde, 22.000 Dollar jährlich für die Bewässerung ihres Rasens in Malibu aus. Zudem lässt sie eine große Scheune auf dem Grundstück beheizen, "wohl um die Dachsparren warmzuhalten", ätzt "Daily Beast".
Auch Tom Cruise hat demnach in Sachen CO2-Ausstoß einiges auf dem Kerbholz - der Schauspieler ist im Besitz von drei Privatjets, einer war ein Geschenk an Gattin Katie Holmes. Es gebe das Gerücht, berichtete einst der britische "Guardian", dass der Jet sogar schon losgeschickt wurde, um frisches Gemüse für den cruiseschen Haushalt zu befördern. Die gute Nachricht, so das Blatt: Es habe sich um Gemüse aus ökologisch kontrolliertem Anbau gehandelt.
pad
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