Los Angeles - Der ehemalige US-Vizepräsident Al Gore muss sich nach Sex-Vorwürfen nicht vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft in Portland (US-Staat Oregon) teilte am Freitag mit, dass die Angelegenheit abgeschlossen ist. "Aus Mangel an glaubwürdigen Beweisen" sei eine Strafverfolgung in dem Fall nicht angebracht, hieß es in der Mitteilung.
Die Polizei in Oregon hatte Anfang des Monats mitgeteilt, in dem Fall werde erneut ermittelt. Der Zeitung "National Enquirer" zufolge soll Gore im Jahr 2006 in einem Hotel in Portland eine Masseurin unsittlich berührt haben. Die Staatsanwaltschaft hatte bestätigt, dass Gore Ende 2006 und Anfang 2007 des "unerwünschten sexuellen Kontakts" beschuldigt worden sei. Das mutmaßliche Opfer habe es aber abgelehnt, bei der Polizei auszusagen.
In dem Bericht der Staatsanwaltschaft heißt es nun, dass die Masseurin offenbar von der Zeitung für ihre nun gemachten Aussagen gegenüber dem Blatt bezahlt worden sei. Gore hatte die Anschuldigungen stets zurückgewiesen.
hen/AFP/dpa
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Dafür können wir der SZ sehr dankbar sein, daß sie mitgeholfen hat die Karriere des Walter Mixa zu beenden. Und da Mixa sich nicht getraut hat dagegen zu klagen gehe ich auch nicht davon aus, daß es Verleumdung war. Sonst ist [...] mehr...
Zumindest so verkürzt ausgedrückt ist das klar falsch. Geschworene kommen überhaupt erst dann ins Spiel, wenn ein oder oft auch mehrere Richter bereits entschieden haben, dass genügend Beweise vorliegen, die ein Mindestmaß an [...] mehr...
es gibt in den usa nicht NUR geschworenen gerichte, zumal die eröffnung eines verfahrens nicht zwingend von einer jury abhängt, sondern manchmal auch nur von einem richter mehr...
Im US Strafrecht braucht man keine Beweise. Man muss lediglich die Geschworenen von der Schuld des Angeklagten überzeugen. In den USA entscheidet der Richter nur über das Strafmaß, nicht aber über die Schuldfrage. Der eine oder [...] mehr...
Unter J.F.K. hatten die Top-Leute sogar noch echten Sex. Früher gabs Triebe - heute eher Treibhauseffekt als Lebensziel. Die Inflation an falschen Anzeigen wg. sexueller Belästigung bis Vergewalzigung ist erschrecken. mehr...
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