Berichte über Ariana Grande und Pete Davidson Verliebt, verlobt, getrennt

Sie sang über ihren "Seelenverwandten", er bezeichnete sich als "glücklichster Typ der Welt": Ariana Grandes Verlobung mit Pete Davidson schien eine echte Herzensangelegenheit. Nun ist sie offenbar Geschichte.


Als Pete Davidson im Juni bei TV-Talker Jimmy Fallon zu Gast war, verkündete er fast beiläufig seine Verlobung. "Du hättest dich nicht mit Ariana Grande verloben müssen, nur um in unsere Show zu kommen", scherzte Fallon gleich zur Begrüßung. "Habe ich aber doch gemacht", sagte Davidson.

Einen Hochzeitstermin nannte er nicht - und zu einer Heirat wird es nun offenbar auch nicht mehr kommen. Das Paar hat die Verlobung aufgelöst und sich getrennt. Das melden übereinstimmend mehrere US-Medien - unter anderem CNN, die Zeitschrift "People" und die in derlei Dingen stets gut informierte Website TMZ.

Grande hat sich bislang nicht geäußert, Davidsons Management wollte auf Anfrage von "People" keinen Kommentar abgeben. In sozialen Medien, wo das Paar seine Beziehung öffentlich zelebriert hatte, waren Davidsons Accounts nicht mehr abrufbar.

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Ariana Grande und Pete Davidson: Turbulente Beziehung

Am Samstag sollte Grande eigentlich bei einer Wohltätigkeitsgala für Krebsforschung auftreten. Sie sagte ab, ihr Manager sprach davon, sie mache gerade eine schwierige Zeit durch. Im September hatte ihr Management bereits mitgeteilt, Grande werde sich eine Auszeit nehmen, um zu Hause zu bleiben.

Der "Saturday Night Live"-Star hatte die Verlobung im Juni bestätigt und gesagt, er sei der "glücklichste Typ auf der Welt". Grande widmete ihm ein Lied, in dem es heißt, das Universum sei wohl auf ihrer Seite, Davidson sei ein Seelenverwandter.

Grande und Davidson hatten sich 2014 kennengelernt, als die Sängerin Gastmoderatorin bei "Saturday Night Live" war. Ein Paar waren sie aber erst im Frühjahr geworden - kurz danach kam die Verlobung. Grande ließ sich auf ihren Fuß die Zahl 8418 tätowieren. Das war die Dienstnummer von Davidsons Vater, der als Feuerwehrmann arbeitete und bei den Terroranschlägen vom 11. September 2001 starb.

Im Mai hatte Grande der britischen "Vogue" gesagt, sie leide unter einer posttraumatischen Belastungsstörung. Ein Attentäter hatte sich 2017 bei einem Konzert Grandes in Manchester in die Luft gesprengt; 22 Menschen starben, viele weitere wurden verletzt.

ulz



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