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Atemnot: Abramowitsch scheitert am Kilimandscharo

Ein Bergsteiger wird er in diesem Leben nicht mehr: Milliardär Roman Abramowitsch ist beim Aufstieg zum Kilimandscharo offenbar die Puste ausgegangen. Der Oligarch musste den Gipfelsturm abbrechen - obwohl er alle Unterstützung hatte, die man sich für Geld kaufen kann.

Der Kilimandscharo war zu hoch für ihn: Roman Abramowitsch Zur Großansicht
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Der Kilimandscharo war zu hoch für ihn: Roman Abramowitsch

Daressalam - Er besitzt mehrere Luxusjachten, den größten Privatjet der Welt und einen ganzen Fußballklub - doch den Aufstieg auf den höchsten Berg Afrikas konnte sich Roman Abramowitsch nicht erkaufen. Da halfen auch die 113 Träger nicht, die der russische Milliardär engagiert hatte.

Der 42-Jährige und sein Team hätten ihren Aufstieg auf den mit 5892 Metern höchsten Berg Afrikas nach 4600 Metern abgebrochen, sagte ein Sprecher der tansanischen Nationalparkbehörde am Freitag. Die genauen Gründe für das Scheitern seien nicht bekannt, Berichten zufolge habe der in Großbritannien lebende Abramowitsch jedoch Atemprobleme gehabt.

Alljährlich versuchen rund 25.000 Menschen den Aufstieg auf den schneebedeckten Kilimandscharo, nur weniger als die Hälfte von ihnen schafft es tatsächlich bis zum Gipfel.

tho/AFP

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