Flughafenkontrolle für Bar Refaeli: Mit Sicherheit keine Lust

Arme ausstrecken und dann stillstehen: Bei einer Leibesvisitation hat eine Sicherheitsangestellte für Bar Refaelis Geschmack die Grenze zwischen Abtasten und Angrapschen übertreten - und das war nicht das einzige Flughafen-Ärgernis.

Bar Refaeli: Unschönes Gefühl bei Leibesvisitation Fotos
Getty Images

London - Wer zum Jetset gehört, reist viel. Da sind Sicherheitskontrollen am Flughafen unvermeidlich. Bar Refaeli hat sich nun via Twitter über eine unerfreuliche Begegnung mit einer Sicherheitsangestellten beschwert.

"Ich habe durch eine Frau am Flughafen eine Leibesvisitation bekommen, bei der ich mich sehr unwohl gefühlt habe", twitterte sie. Die Sicherheitskontrolle "ließ keinen Zweifel an ihren sexuellen Vorlieben". Um welchen Flughafen es sich genau handelte, schrieb Refaeli nicht.

Auch anderweitig hatte sie Ärger mit ihren Flügen. "Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen ist mein Gepäck nicht am Flughafen angekommen", schrieb sie.

Das israelische Supermodel war in London. Sie twitterte unter anderem Bilder von sich vor der Skyline der Stadt und mit dem Big Ben im Hintergrund. Offenbar lief bei dem Besuch nicht alles glatt: "Habe entschieden, in London eines Bustour zu machen. Fehler."

Es mag ein schwacher Trost für Refaeli sein, dass ein Körperscanner, der das Abtasten erspart, auch Nachteile hat, wie ein Fall aus den USA zeigt. Dort zog sich ein Mann aus Protest gegen die Sicherheitsgeräte vollständig aus. Der 50-Jährige lief am Dienstagabend nackt durch die Sicherheitskontrolle des Flughafens von Portland, berichtete die Zeitung "The Oregonian".

Einige Fluggäste hätten sich und ihren Kindern die Augen zugehalten, andere hätten gelacht und Fotos gemacht. Teile des Sicherheitsbereichs wurden vorübergehend geschlossen.

Der Mann war auf dem Weg von Portland nach San José in Kalifornien. Er wurde nach Polizeiangaben wegen unzüchtiger Entblößung und ungebührlichen Verhaltens festgenommen. Er erklärte, er sei Vielflieger und habe sich aus Protest gegen die Körperscanner ausgezogen. Er empfinde die Geräte als Belästigung. Nach Angaben der Polizei war der 50-Jährige nicht betrunken und stand auch nicht unter dem Einfluss anderer Drogen.

ulz/dapd

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