Barbra Streisands Hunde-Klone Doppelt bellt besser

Das muss Liebe sein: US-Schauspielerin Barbra Streisand konnte sich ein Leben ohne ihre Hündin nicht vorstellen. Deshalb hat sie Samantha klonen lassen. Und das gleich doppelt.

Barbra Streisand (Archiv)
AFP

Barbra Streisand (Archiv)


Barbra Streisand hat eigenen Angaben zufolge ihre vor rund zehn Monaten gestorbene Hündin Samantha klonen lassen. Dafür seien dem weißen Hund der Rasse Coton de Tuléar (Baumwollhund) vor seinem Tod Zellen entnommen worden, sagte die US-Schauspielerin dem Magazin "Variety".

Die so entstandenen Welpen Miss Violet und Miss Scarlett unterschieden sich in ihrem Wesen jedoch von Samantha. "Ich warte darauf, dass sie älter werden und ich sehen kann, ob sie ihre braunen Augen und ihre Ernsthaftigkeit haben." Für das Klonen soll Streisand zwischen 50.000 und 100.000 US-Dollar bezahlt haben.

Auf ihrem Instagram-Account hatte die 75-Jährige bereits seit Ende 2017 Fotos ihrer neuen Hunde gepostet, bisher jedoch nichts über deren Herkunft bekannt gegeben. Neben Miss Violet und Miss Scarlett besitzt Streisand noch Hündin Miss Fanny - sie soll eine Cousine Samanthas sein.

Happy New Year from my three girls... Pink, Blue & Violet.

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Um Miss Violet und Miss Scarlett optisch auseinander halten zu können, zieht Streisand den Klonen farbige Jäckchen an.

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wit/dpa

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