Beyoncé Knowles: Schöner als alle

Grammys hat sie ja schon genug - jetzt wird Beyoncé Knowles zur Abwechslung mal für ihr Aussehen ausgezeichnet: Eine US-Zeitschrift hat die Sängerin zur schönsten Frau des Jahres gekürt. Die 30-Jährige hat eine einfache Erklärung für ihre strahlende Erscheinung.

"People"-Ehrung: Beyoncé Knowles ist die Schönste Fotos
Getty Images

Los Angeles - Es reichen nicht die schönsten Menschen der USA. Nein, es müssen schon die "Schönsten der Welt" sein, darunter macht es "People" nicht. Die Zeitschrift, quasi das Pflichtblatt der internationalen Promiszene, gibt seit 1990 eine Ausgabe mit den - zumindest nach Meinung der Redaktion - größten Schönheiten heraus. Beim ersten Mal zierte Michelle Pfeiffer das Cover.

In diesem Jahr hat nun Beyoncé Knowles ihren großen Auftritt. Die Sängerin steht an der Spitze der Liste der schönsten Frauen und ist auf dem Titelblatt der aktuellen Ausgabe zu sehen. Die Sängerin sei eine Naturgewalt, eine Stilikone und eine stolze Mutter, begründete die Zeitschrift ihre Wahl.

Die 30-jährige Knowles hat selbstverständlich eine Erklärung dafür, dass sie gerade dieser Tage so strahlt. "Ich fühle mich schöner als je zuvor, weil ich ein Baby bekommen habe", sagte sie. Im Januar brachte die Sängerin, die mit Rapper Jay-Z verheiratet ist, Tochter Blue Ivy Carter zur Welt.

Laut "USA Today" sind insgesamt 178 Personen in der "People"-Ausgabe vertreten. Darunter sind Veteraninnen wie Julia Roberts (viermal auf dem Cover, 13-mal im Heft) und Nicole Kidman (Covermodel 2002, zehnmal vertreten), aber auch Neulinge wie "Mad Men"-Star Jessica Paré. Bei den Männern sind unter anderem David Beckham, Blake Shelton, Ashton Kutcher und selbstverständlich auch der derzeitige "Sexiest Man Alive", Bradley Cooper, verteten.

Keine Glatzköpfe vertreten

Zuletzt waren ausnahmslos Frauen auf dem Titelblatt - im vergangenen Jahr Jennifer Lopez, davor Roberts. 2009 war Christina Applegate das Titelmodel, 2008 Kate Hudson und 2007 Drew Barrymore.

Um einen Mann auf dem Titelblatt zu finden, muss man deutlich weiter zurückgehen. 1996 war Mel Gibson der erste, dem diese Ehre zuteil wurde. In den beiden Folgejahren triumphierten Tom Cruise und Leonardo DiCaprio auf dem Cover - seither ist es eine männerfreie Zone.

Gewisse Zwänge bei der Auswahl der Liste lassen sich eben nicht leugnen. Ein Redakteur wurde vom Sender MSNBC gefragt, ob es ein Glatzkopf jemals auf die Liste schaffen könne. Dessen Antwort: Man werde darüber nachdenken.

ulz/AP

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