Beyoncé Knowles: Kein Zutritt für den Superstar

Sie wurde jüngst zur "Frau des Jahres" gekürt, mit ihren Bühnenshows treibt sie ganze Stadien an den Rand der Hysterie - Beyoncé Knowles, US-Superstar, ist Trubel und besondere Privilegien gewöhnt. Nicht so in der Ukraine: Dort wurde die Diva kurzerhand von einem Hoteldirektor vor die Tür gesetzt.

Beyoncé: Diva des Pop Fotos
AP

Hamburg - Sie gilt als eine der erfolgreichsten schwarzen Künstlerinnen überhaupt - in der Ukraine aber musste Beyoncé nun einem anderen den Vortritt lassen. Die 27-Jährige wurde in einem Luxushotel gezwungen, ihre gebuchte Suite zu räumen und Platz zu machen.

Ein Politiker hatte laut einem Bericht der britischen "Sun" Anspruch auf die Präsidentensuite im Donbass Palace Hotel in Donetsk erhoben. Eigentlich wollte die Sängerin dort nach ihrem Auftritt nächtigen.

Bei der Ankunft von Beyoncé entschuldigte sich der Hoteldirektor mehrfach bei der Sängerin und bat sie inständig, ein anderes Zimmer zu akzeptieren, nachdem er dem Weltstar die gebuchte Suite nicht mehr länger zur Verfügung stellen konnte.

Grund für den unfreiwilligen Umzug war der Politiker und Präsidentschaftskandidat Viktor Yanukovich, der für seinen Aufenthalt ausdrücklich um das beste Zimmer im Hotel gebeten hatte, schrieb die Zeitung.

han/ddp

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