"Ich fühle mich sehr zerbrechlich", sagte Pratt, die sich vor elf Wochen unters Messer legte, dem US-Magazin "People". "Mir geht es derzeit nicht besonders gut."
Wie soll man sich auch nach Mini-Augenbrauen-Lifting, Nasenkorrektur, Kinnstraffung, Ohrenkorrektur, Botox für die Stirn, Fetteinspritzungen in Wangen und Lippen, Fettabsaugen im Nacken und an den Hüften sowie einer Povergrößerung - durchgeführt, als ginge es um eine olympische Bestzeit - fühlen? Bescheiden, so die Antwort von Heidi Pratt.
Denn das Botox hatte kaum seine Wirkung entfaltet, da stand der Blondine neuer Ärger ins Haus: Eine Reise zu ihrer Mutter, die zuvor nichts von den Eingriffen wusste und zeterte, nachdem ihre Tochter munter im Fernsehen über die Eingriffe plauderte.
Über die Standpauke weiß Heidi Montag wenig Gutes zu berichten. "Ich war die ganze Zeit völlig hysterisch", sagte sie "People". "Es war so schmerzhaft. All das Weinen und der Stress haben meinen Heilungsprozess stark verzögert."
Obwohl sich ihr Körper anfühle, als sei sie "verprügelt worden", bereue sie nichts, sagt Montag. "Ich wusste, dass ich da durch muss." Alles in allem sei sie "begeistert". "Ich bin so glücklich wie noch nie zuvor in meinem Leben."
han
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