"Oscat" für Hollywoodstar Bradley Cooper, Liebling der Tierschützer

Kein Oscar, aber immerhin ein "Oscat": Bradley Cooper ist von der Tierrechtsorganisation Peta ausgezeichnet worden - weil er seinen Hund in einem Film mitwirken ließ.

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Die Tierrechtsorganisation Peta hat Bradley Cooper für sein Erstlings-Regiewerk "A Star is Born" mit ihrem "Oscat"-Preis als besten Regisseur ausgezeichnet. Die Begründung: Der Hollywoodstar habe in dem Liebesdrama seinen eigenen Hund Charlie mitspielen lassen, statt ein Tier zu verwenden, dass von "missbrauchenden Trainingseinrichtungen" geliefert worden wäre.

Charlie sei ein Familienmitglied und nicht bloß eine Film-Requisite, so Peta. Coopers Hund ist ein Labradoodle, den der Schauspieler nach seinem 2011 gestorbenen Vater benannte, wie die Zeitschrift "People" berichtete.

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"A Star Is Born": Rock'n'Roll-Romantik

"A Star is Born" hat bei der Oscar-Verleihung am 24. Februar mehrere Gewinnchancen, darunter als bester Film, für Drehbuch und die Darsteller Cooper und Lady Gaga. Der 43-Jährige ist allerdings nicht in der Sparte Regie nominiert.

wit/dpa

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