Britney-Sitten Spears' Vater kassiert 16.000 Dollar pro Monat als Vormund

Erst hatte er nur eine vermögende Tochter, jetzt hat er auch einen lukrativen Job: Jamie Spears, Vater von Britney Spears, soll das Leben seiner Tochter wieder in die richtigen Bahnen lenken. Dafür sprach ihm das Gericht mehr Geld zu als bisher - inklusive einigen Extras.


Los Angeles - Babysitten für Erwachsene: Es ist kein leichter Job, auf Britney Spears aufzupassen. Das entschied jetzt ein Gericht in Kalifornien und erhöhte den Entschädigungsaufwand, der ihrem Vater entsteht, seit er ihr Babysitter ist.

Jamie Spears, Vater der 27-jährigen Pop-Diva Britney Spears, bekommt für seine Arbeit als Vormund ab sofort 75 Dollar pro Stunde. Bisher bekam er 10.000 Dollar pro Monat. Jetzt sprach ihm das Gericht rückwirkend rund 16.000 Dollar pro Monat zu.

Damit bekommt er eine einmalige Zahlung von 51.000 Dollar. Zusätzlich wurden ihm monatlich 1200 Dollar für den Unterhalt eines Büros bewilligt, damit er Leben und Musik-Karriere seiner Tochter wieder in die richtige Bahnen lenken kann.

Jamie Spears, der zuletzt als Caterer seinen Lebensunterhalt verdiente, war im Februar 2008 mit der Vormundschaft betraut worden, als Britney in einer psychiatrischen Klinik behandelt wurde.

Seither kümmert er sich um das auf hundert Millionen Dollar geschätzte Vermögen und das Anwesen seiner berühmten Tochter. Er soll auch entscheiden dürfen, wer die Sängerin besuchen darf und wer nicht. Britney Spears hatte zwischenzeitlich der Entscheidung auf eine Verlängerung der Vormundschaft "widerstrebend" zugestimmt.

Ihr sechstes Studioalbum "Circus" war Ende November erschienen und auf Platz eins der US-Charts eingestiegen.

jjc/AP



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