Klatsch und Knatsch Baby-Boss

Mila Kunis garniert Selbstkritik mit Kraftausdrücken, Lindsay Lohan gibt die strenge Chefin und Heidi Klum Beziehungstipps: Die Promimeldungen der Woche.

Evan Agostini/Invision/AP/dpa

Die jüngste Chefin...

... ist offenbar Cardi Bs zwei Wochen alte Tochter Kulture Kiari. "Sie ist sehr fordernd", sagte die Rapperin bei Instagram Live, wie "People" berichtete. Wohl eine neue Erfahrung für die 25-Jährige.

Sie könne nicht glauben, dass sie einen Chef habe: "Ich habe wirklich einen Boss." Und diese "Vorgesetzte" hat offenbar ein Hauptinteresse: "Wenn mein Baby essen will, will es essen" - und zwar sofort, so erzählt es Cardi B.

Schon zuvor hatte die Rapperin ihre Tour mit Bruno Mars im Herbst abgesagt. "Ich dachte, sechs Wochen würden nach der Geburt meiner Tochter reichen, um mich mental und körperlich zu erholen", schrieb die Musikerin - ebenfalls bei Instagram.

Sie habe ihre Tochter Kulture sogar auf Tour mitnehmen wollen. "Aber ich glaube, ich habe das ganze Muttersein unterschätzt." Die Ärzte hätten ihr davon abgeraten, das Kind mitzunehmen, und sie fühle sich noch nicht bereit dazu, es alleine zu lassen. "Es war die härteste Entscheidung, aber ich muss das Beste für mein Baby tun."

Den Beziehungstipp der Woche...

... gab Heidi Klum. Sie äußerte sich erstmals öffentlich über ihren neuen Freund Tom Kaulitz. Insbesondere sprach Klum über den Altersunterschied: Der Musiker ist 17 Jahre jünger als sie. "Mein Freund ist viele Jahre jünger als ich, und viele Leute hinterfragen das", sagte Klum der US-Zeitschrift "InStyle". "Das ist wirklich der einzige Moment, in dem mir mein Alter ins Gesicht geschrieben scheint und ich darauf antworten muss", sagte die 45-Jährige. Sie empfahl indes, nicht zu viele Gedanken an die Meinungen anderer Leute zu verschwenden. "Das Gegrübel führt nur zu mehr Falten."

Die Selbstkritik der Woche...

...lieferte Mila Kunis. Im Podcast "Armchair Expert" sagte sie, in ihren Zwanzigern sei sie ein Arschloch gewesen. Dieses Urteil macht Kunis unter anderem an der "schrecklichen Trennung" von ihrem Ex-Freund, Schauspieler Macaulay Culkin fest. "Es ist beschissen, was ich gemacht und wie ich es gemacht habe", sagte Kunis. Mittlerweise habe sie sich aber verziehen.

Der Anruf der Woche...

... kam in Künzelsau an. Der Ort in Baden-Württemberg ist die Heimatstadt von Astronaut Alexander Gerst, der derzeit in der Internationalen Raumstation ISS lebt. Von dort aus meldete sich Gerst per Liveschalte. Seine Botschaft: Im All werde ihm immer klar, dass man die Steinkugel Erde "locker verpesten kann, dass sie unbewohnbar ist". Es sei erschreckend, gerodete Regenwälder, verschwindende Gletscher und ausgetrocknete Seen von oben zu sehen.

Die Mitarbeiterschelte der Woche...

...gab es von Lindsay Lohan. Sie war nicht mit den Outfits zweier Mitarbeiterinnen des "Lohan Beach House Rhodes" einverstanden. Dabei trugen die Frauen identische Kleidung - abgesehen vom Schuhwerk. Und genau das missfiel Lohan offenbar. "Tragt die gleichen Schuhe, bitte", kommentierte sie via Instagram. "Oder ihr seid gefeuert". Kein Scherz, berichteten "People" und "Vanity Fair". Allerdings stimmt auch: Es ist unklar, ob Lohan in dem Fall überhaupt in der Position ist, jemanden zu feuern. Die Schauspielerin hatte das Projekt gemeinsam mit griechischen Investoren eröffnet.

Die Verlobung der Woche...

...spielte sich zwischen Modelgeschäft und Finanzbranche ab. Karlie Kloss gab bekannt, dass sie ihren Freund Joshua Kushner heiraten will. Das Paar ist seit 2012 liiert. "Ich kann es kaum erwarten, für immer mit dir zusammen zu sein. Eine Million Mal ja", schrieb Kloss auf Instagram zu einem Foto, mit dem sie die Verlobung bekanntgab. Nebenbei rückt Kloss dadurch auch näher ans Weiße Haus heran. Ihr Verlobter ist nicht nur Investmentfondsmanager, sondern auch der jüngere Bruder von Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner.

bbr/ulz



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