Carla Bruni-Sarkozy: Madames Website bricht beim Start zusammen

Die Idee ist bestechend einfach: Carla-Bruni-Sarkozy will künftig im Internet aus dem Nähkästchen ihres Lebens als "Première Dame" plaudern. Doch schon beim Start gab's erste Probleme - die Seite brach zusammen.

Bruni im Web: C'est la vie Fotos
AFP

Paris - Carla Bruni-Sarkozy erlebt so einiges: Als Gattin des französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy plauscht sie bei Staatstreffen regelmäßig mit der amerikanischen First Lady Michelle Obama, als Sängerin tritt sie zu Ehren von Nelson Mandela auf. Nun will Madame über all das Erlebte öffentlich plaudern - auf einer eigenen Website.

Die Seite heißt www.carlabrunisarkozy.org, ging am Montag online - und brach umgehend zusammen. Der Ansturm war zu groß. Potenzielle Besucher wurden am Nachmittag gebeten, es "in einigen Stunden" noch einmal zu versuchen.

Auf der Seite wird Bruni-Sarkozy über ihr Leben als "Première Dame" Frankreichs berichten. Außerdem informiert die Seite über eine von dem ehemaligen Top-Model unterstützte Stiftung für sozial Benachteiligte in Frankreich sowie Bruni-Sarkozys Engagement als Botschafterin des Weltfonds gegen Aids, Tuberkulose und Malaria. Die Künstler-Homepage Italo-Französin läuft weiter unter www.carlabruni.com.

Das französische Präsidentenehepaar setzt zunehmend auf das Internet, um seine Botschaften an die Wähler zu bringen. Präsident Sarkozy kündigte an, vom Weltklimagipfel in Kopenhagen im Dezember direkt per Twitter zu informieren, also kontinuierlich Kurznachrichten im Internet zu veröffentlichen, berichtete das Sonntagsblatt "Le Journal du Dimanche".

Sarkozy hat bereits einen Facebook-Auftritt, den er von einem 35 Jahre alten Kommunikationsexperten neu gestalten ließ. Künftig soll auch die Neujahrsansprache auf einer interaktiven Website präsentiert werden. Der Élyséepalast verbreitet zudem Videos des Präsidenten auf der offiziellen Website.

siu/dpa/AFP

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