Neues Tattoo: Chris Brown hat eine Diskussion am Hals

Über Körperästhetik lässt sich ja bekanntlich streiten, doch der US-Sänger Chris Brown muss sich nun doch für sein neues Tattoo verteidigen. Viele erinnert es nämlich stark an ein Bild seiner verprügelten Ex-Freundin Rihanna.

Neues Tattoo: Chris Browns Totenschädel Fotos
Corbis

Hamburg - Ein ramponiertes Frauengesicht mit zugeschwollenem Auge und Schürfwunden: Auch wenn ein niedliches Häschen für einen coolen Popstar nicht in Frage kommt, kann man sich für Chris Brown passendere Tattoo-Motive vorstellen. Sein frisch gestochenes Kunstwerk erinnert viele Betrachter unweigerlich an die Fotos, die 2009 von Rihanna um die Welt gingen.

Chris Brown, damals noch mit der Sängerin liiert, hatte seine Freundin geschlagen und massiv verletzt. Er wurde im August 2009 wegen Körperverletzung zu fünf Jahren Haft auf Bewährung sowie gemeinnütziger Arbeit verurteilt. Seither gibt es immer wieder Gerüchte über eine Versöhnung der beiden.

Aber auf seiner Haut befinde sich Rihanna definitiv nicht, ließ der Sänger pronto ausrichten. Zuerst war noch von einer unbekannten Frau die Rede, doch das reichte als Erklärung nicht. Also konkretisierte Browns Sprecher gegenüber dem Promi-Nachrichtenportal TMZ.com, die Körperkunst sei von der Werbung eines Kosmetikkonzerns inspiriert und stelle einen sogenannten Sugar Skull dar. Diese Totenköpfe werden beim mexikanischen Feiertag "Día de los Muertos" zu Ehren der Verstorbenen aufgestellt.

amp

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