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Erste Fotos von Aguileras Tochter: "Das ist kein echtes Baby"

Tochter von Christina Aguilera: Das erste Cover für Summer Rain Fotos
AP

Auf dem Cover des "People"-Magazins präsentiert Sängerin Christina Aguilera erstmals ihre Tochter Summer Rain. Doch einige Betrachter sind sich sicher: Irgendwas stimmt nicht mit dem Foto des sechs Monate alten Babys.

Hamburg - "Christina Aguilera: Neues Baby, neues Leben!", prangt in großen, pinkfarbenen Lettern auf dem Februar-Cover des "People"-Magazins. Für das Heft ist es ein Coup: Es darf exklusiv die ersten Fotos der sechs Monate alten Tochter von Sängerin Aguilera zeigen. Auf dem Titelbild ist die stolze Mama zu sehen: Die Wangen rosig geschminkt, die blonden Haare in sanfte Wellen gelegt, die Augenlider geschlossen, die pfirsichfarbenen Lippen an die Wange ihrer Kleinen gedrückt. So weit, so kitschig.

Das wirklich bemerkenswerte ist das Baby, das Aguilera in die Höhe hält. Mit unnatürlich hellblauen Augen schaut es frontal in die Kamera, die Haut wirkt weichgezeichnet, die Mütze wie nachträglich ins Bild retuschiert. Die Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten.

"Weiß Christina Aguilera, dass sie ein Fake-Baby geboren hat?", fragt der Blog "Jezebel" mit ironischem Unterton und schreibt weiter: "Schaut euch dieses Baby an! Das ist kein echtes Baby." Es müsse sich um eine Verschwörung handeln. "Steht auf und sagt: 'Keine Fake-Babies mehr' - bevor es zu spät ist."

Beim Sender MTV sprechen sie von dem "sehr gephotoshoppten Baby Summer Rain". Egal, wohin man auch gehe, die blauen Augen des Mädchens würden einen scheinbar verfolgen.

Auf Twitter wird Summer Rain als "schreckliches Photoshop-Baby" bezeichnet und mit dem "Dancing Baby" aus der TV-Serie "Ally McBeal" verglichen - ein am Computer animiertes Kleinkind, das der Protagonistin in Form von Tagträumen erscheint.

Aguilera selbst ist mit dem Coverfoto offenbar zufrieden. Die 34-Jährige veröffentlichte das Bild bei Twitter und schrieb dazu: "Ich bin so aufgeregt, unser Baby Summer mit der Welt zu teilen."

Mit dem Magazin sprach Aguilera auch über die Freuden der Geburt. "Sie war wirklich wie ein kleiner Engel", sagt sie über Summer Rain. "Wir hatten sofort eine innige Beziehung, und ich habe mich auf unerklärliche Weise mit ihr und ihrem Geist verbunden gefühlt."

Summer Rain - übersetzt: Sommerregen - kam am 16. August des vergangenen Jahres auf die Welt. Vater ist der Filmproduzent Matt Rutler. Aguilera hat mit ihrem Ex-Ehemann Jordan Bratman bereits einen sieben Jahre alten Sohn. Die Sängerin wurde mit dem Song "Genie in a Bottle" berühmt. Sie gewann mehrere Grammys und war zuletzt vor allem als Jurorin bei der Castingshow "The Voice" zu sehen.

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aar

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insgesamt 12 Beiträge
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1. Der Rest der Welt
Peter St. Marc 12.02.2015
"Ich bin so aufgeregt, unser Baby Summer mit der Welt zu teilen." Falls es sich tatsächlich um eine Photoshop-Arbeit handelt - was ändert sich dadurch für den Rest der Welt?
2.
farbraum 12.02.2015
Als ob irgendein Bild auf so einer Zeitschrift nicht nachbearbeitet worden wäre.
3. Und
motzbrocken 12.02.2015
jetzt muss ich Schnappatmung haben? Ein Balg wie Millionen andere Bälger auch. Dem Namen nach wurde dieses Dings sicher an einem lauen Sommerabend im Regen gezeugt. Brooklyn ist ja auch so was. Ortsbezeichnung als Namen! Gottseidank ist das hier (noch) nicht Sitte. Dauerregen, Sturmtief oder ganz übel als Name Berlin-Kreuzberg wenns dumm läuft Ballermann. Arme Promis. Und in 18 Jahren hängt der Sommerregen an der Nadel und die ganze Welt muss dann Mitleid haben.....
4. Na toll
Schlumperli 12.02.2015
Ein weiteres Promikind mit blödem Namen. Bei mir ist wenigstens nur der Nick dämlich ;-)
5.
lieber_incognito 12.02.2015
Kinder sollten das Recht haben, ihre Eltern später wegen der Vergabe dämlicher Namen auf Schadensersatz verklagen zu können. Ich warte noch auf den Tag, wenn mein Sohn einen Klassenkameraden zum Spielen mit nach Hause bringt, und der mir auf die Frage nach seinem Namen mit "Terminator Schmidt" antwortet.
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