Bestbezahlte Schauspielerinnen Steinreich

Emma Stone hat jüngst die ungleiche Bezahlung in Hollywood kritisiert. Nun ist ihr Gehalt wieder Thema: Die 28-jährige Schauspielerin ist laut "Forbes"-Magazin die bestbezahlte der Branche.

REUTERS

Oscar-Preisträgerin Emma Stone ist laut "Forbes"-Magazin die bestbezahlte Schauspielerin der Welt. Der "La La Land"-Star habe in den vergangenen zwölf Monaten rund 26 Millionen Dollar verdient, teilte das US-Wirtschaftsmagazin mit. Das sind umgerechnet etwa 22 Millionen Euro.

Auf dem zweiten Platz landete den "Forbes"-Recherchen zufolge US-Schauspielerin Jennifer Aniston mit 25,5 Millionen Dollar. Auf Platz drei kommt demnach Jennifer Lawrence mit 24 Millionen Dollar - sie hatte das Ranking in den vergangenen beiden Jahren noch angeführt.

Unter die bestbezahlten Fünf schafften es auch Melissa McCarthy (18 Millionen Dollar) und Mila Kunis (15,5 Millionen Dollar). Hier finden Sie die Top Ten in Bildern.

Die Zahlen für den Zeitraum zwischen Juni 2016 und Juni 2017 basieren laut "Forbes" auf Kinokasseneinnahmen, Branchen-Schätzungen sowie Interviews mit Agenten, Managern und Rechtsanwälten. Die Beträge beinhalten unter anderem Filmgagen und Einkünfte aus Werbeverträgen.

Stone hatte jüngst die ungleiche Bezahlung in Hollywood kritisiert. Ihre männlichen Co-Stars hätten in der Vergangenheit freiwillig Kürzungen ihrer Gagen in Kauf genommen, sagte Stone dem Magazine "Out". Nur so sei eine gleiche Bezahlung möglich gewesen.

Stone war im Filmmusical "La La Land" an der Seite von Ryan Gosling zu sehen. Für ihre Darstellung bekam sie den Oscar als beste Hauptdarstellerin. Im kommenden Monat soll ihr neuer Film "Battle of the Sexes" Premiere feiern: Er basiert auf dem Tennis-Match zwischen der Frauentennis-Ikone Billy Jean King und dem Spieler Bobby Riggs im Jahr 1973.

aar/dpa



insgesamt 47 Beiträge
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dbrown 17.08.2017
1.
Schwachsinn
Freidenker10 17.08.2017
2. Überschrift
Echt jetzt? Auf dem Einkommenslevel immer noch rumjammern das der Kollege ein paar Mios mehr bekommt? Würde diesen Herrschaften mal ganz gut tun die Tuchfühlung zur Realität nicht gänzlich zu verlieren!
fatherted98 17.08.2017
3. Immerhin...
...die Damen und Herren der US - Filmbranche, egal wie viel oder wie wenig sie verdienen, werden von der Privatwirtschaft bezahlt...bei uns in Deutschland werden die "Darsteller" von den Zwangsgebühren der ÖR finanziert und über Wasser gehalten...und das teilweise über Jahrzehnte (siehe Traumschiff, Lindenstraße und Co.).
hefe21 17.08.2017
4. Forbes oder wie schmierante ich das Volk mit Zahlen zu
Abgesehen vom Inhalt der Forderung der glubschäugigen Angesagten, ganz toll, SPON, sich auf keinen Fall von der Nachplapperliste des Kretinmagazins Forbes streichen lassen. Der Clou ist die Passage "nach Recherchen von" - man kann sich dann bildlich vorstellen, wie die zugekifften Knallköpfe im Internet nach irgendwelchen Gagenangaben suchten, um eine Zahl fabrizieren zu können. Der geistige Durchfall wird auch gern an Nachrichtensendungen der Inforadios angehängt, abwechselnd mit der Sensationsnachricht, dass wieder irgendjemand seine Pratzen in den Weichzement am Hollywoodboulevard versenkt hat. Gestriger Sommerlochhöhepunkt: die multiple Übermittlung der bewegenden Frage eines US-Nighttalkers an D. Craig, ob er nochmal.... und das anschliessende obligatorische Gejohle des "Publikums". Dabei müsste das schon aufgrund seiner Synchronstimme (Markenzeichen: leiernde Tonlosigkeit) von Menschenrechtsorganisationen verboten werden.
geradsteller 17.08.2017
5. Übersetzung oder Forbes Falsch
Hat sie 26mio verdient (deserved)? Oder bekommen? Entweder falsch von Forbes od übersetzt von SPON. Feiner Unterschied, was man verdient oder bekommt. Sonst ist das ohnehin Boulevard-Niveau.
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