Jagdunfall in Tirol Bayern-Finanzchef Dreesen schießt sich Finger ab

Bayern Münchens Finanzvorstand Jan-Christian Dreesen hat sich mit einem Gewehr in die Hand geschossen. Bei dem Unfall verlor er vermutlich mehrere Finger.

Bayerns Finanzvorstand Jan-Christian Dreesen (Archivbild)
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Bayerns Finanzvorstand Jan-Christian Dreesen (Archivbild)


In der österreichischen Gemeinde Brandenberg hat sich ein Jäger selbst in die Hand geschossen. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge handelt es sich bei dem Verletzten um den Finanzvorstand des FC Bayern München, Jan-Christian Dreesen. Die Landespolizeidirektion Tirol bestätigte einen Vorfall in der Gemeinde, bei dem sich ein 50-Jähriger am Donnerstagabend schwer an der Hand verletzt habe.

"Der betreffende Jäger hatte sein Gewehr geschultert, er ging zu Fuß zum Auto. Dann hat sich ein Schuss gelöst, dabei war die linke Hand im Bereich der Mündung", sagte ein Sprecher, ohne den Namen Dreesen zu nennen: "Der Mann wurde sehr schwer an den Fingern verletzt. Er dürfte auch Finger verloren haben."

Eine lebensbedrohliche Verletzung liege nicht vor. Laut ORF wurde Dreesen von einem Notarzt erstversorgt und umgehend in eine Klinik in Innsbruck gebracht.

Dreesen gehört seit Februar 2013 dem Vorstand des FC Bayern an. Seit Februar 2014 ist der Diplomkaufmann Stellvertreter des Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge. Seit August 2016 vertritt Dreesen den Verein im Präsidium der Deutschen Fußball Liga (DFL).

asc/sid

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