Filmrolle ade "Transformers" künftig ohne Megan Fox

Betörende Auftritte auf roten Teppichen, ihr Status als Sexsymbol und die Rolle in "Transformers" machten Megan Fox berühmt. Mit letzterem ist nun Schluss. Während die 24-Jährige Gerüchte aus dem Weg räumt, geschasst worden zu sein, hat schon das Rätseln um die Nachfolge begonnen.

AP

Los Angeles - Eines will Megan Fox nicht auf sich sitzen lassen: dass sie nicht gewollt gewesen sei. Ja, sie werde im dritten Teil der Erfolgsreihe "Transformers" nicht mehr mitspielen, bestätigten Sprecher der Schauspielerin am Mittwochabend dem US-Magazin "People", betonten aber auch: "Es war ihre Entscheidung." Fox wünsche der Produktion alles Gute.

Kurz zuvor hatte das Filmstudio Paramount Pictures mitgeteilt, die 24-Jährige sei beim dritten Film der Erfolgsreihe nicht dabei, nannte aber keine Details. "Variety" berichtete unter Berufung auf nicht näher genannte Quellen, die Verantwortlichen für den Film wollten eine andere Schauspielerin, damit die amourösen Abenteuer von Protagonist Samuel James "Sam" Witwicky, gespielt von Shia LaBeouf, und damit der Film einen neuen Dreh bekommen.

Unklar war zunächst, wer Fox ersetzen soll. Im Film-Blog auf der Website des Musiksenders MTV wurden erste Kandidatinnen gehandelt, darunter Amanda Seyfried, die gerade als mysteriöse Verführerin an der Seite von Julianne Moore in "Chloe" spielte, Anna Kendrick, die für ihre Rolle als graue Beratermaus in "Up in the Air" als beste Nebendarstellerin für einen Oscar nominiert war, sowie Hollywood-Veteranin Kirsten Dunst.

Fox war mit den ersten beiden Teilen von "Transformers" zu einer der erfolgreichsten Jungschauspielerinnen Hollywoods und zum Sexsymbol aufgestiegen. Die Filme spielten weltweit über 1,5 Milliarden Dollar ein. Die Dreharbeiten zum dritten Teil sollen in diesem Sommer beginnen. In die Kinos kommen soll der Film im Juli 2011.

siu



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