New York - Mit seinem Solo-Programm "Violent Torpedo of Truth" will Charlie Sheen im April auch in New York City auftreten. Doch in den Luxushotels der Stadt ist der 45-Jährige offenbar nicht mehr gern gesehen. Nach einem Bericht der "New York Post" hat vor allem das renommierte "Plaza" eine erneute Übernachtung des Schauspielers ausgeschlossen.
Hintergrund der Bedenken: Im vergangenen Jahr hatte Sheen im Plaza das Mobiliar seines Zimmers zertrümmert. Seine Begleiterin, eine Pornodarstellerin, versteckte sich im Badezimmer und rief die Polizei. Die Beamten schickten Sheen kurzerhand in die Psychiatrie.
Das Luxushotel in der Nähe des Central Parks habe nun deutlich gemacht, dass Sheen dort nicht mehr willkommen sei, heißt es in dem Bericht der "New York Post". Das gleiche gelte für das "Waldorf-Astoria" und das "Trump-Soho". Eine namentlich nicht genannte Quelle sagte der Zeitung: "Viele New Yorker Hotels wollen das Drama nicht. Er (Charlie Sheen) schaut jetzt nach einer privaten Unterkunft."
Eine Quelle aus dem Umfeld des Skandal-Schauspielers sagte, das eigentliche Problem sei es, ein Hotel zu finden, das Charlie Sheen das Rauchen erlaube und seine Entourage von 30 Leuten beherberge. Die Sprecher der Luxushotels äußerten sich auf Anfrage nicht zu dem Thema.
Sheen hatte in den vergangenen Monaten mit Eskapaden, Drogenexzessen und peinlichen Auftritten für Furore gesorgt. Warner Brothers trennte sich daraufhin von seinem TV-Serienstar, der mit "Two and a half Men" große Erfolge gefeiert hatte.
hut
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