Klatsch und Knatsch Geht ganz gut

George Clooney geht voll in seiner Rolle als Ehemann und Vater auf, Boris Becker auf Oliver Pocher los. Für Mariah Careys Schönheitspflege geht viel Milch drauf - und Campino nachts ins Freibad. Die Promimeldungen der Woche.

AP

Die Liebesbekundungen der Woche...

... kamen von den Clooneys. Normalerweise hält sich das Paar mit Aussagen über sein Privatleben zurück. Bei einer Gala zu George Clooneys Ehren in Los Angeles machte seine Frau Amal eine Ausnahme und rührte ihren Mann zu Tränen. "Ich habe George mit 35 Jahren kennengelernt und hatte mich schon mit dem Gedanken abgefunden, als alte Jungfer zu enden", sagte die Menschenrechtsanwältin.

"Fünf Jahre später ist er die Person, die ich komplett bewundere und deren Lächeln mich jedes Mal zum Schmelzen bringt." Was sie mit ihm gefunden habe, "ist die große Liebe, von der ich immer hoffte, dass es sie gibt. Dich mit unseren Kindern Ella und Alexander zu sehen, ist die größte Freude in meinem Leben."

Das Paar heiratete 2014, im vergangenen Jahr kamen Zwillinge zur Welt. Clooney, 57, wählte ebenfalls bewegende Worte. "Ich dachte, wenn man eine erfolgreiche Karriere hat, würde man nicht die eine große Liebe im Leben haben. Und dann kam Amal."

Die Mitteilung der Woche...

... kam aus Großbritannien. Pippa Middleton, Schwester der Herzogin von Cambridge und Prinz Williams Schwägerin, ist schwanger. Das teilte Middleton in ihrer Fitness-Kolumne für das Magazin der Supermarktkette Waitrose mit. Im Mai 2017 hatte sie den Hedgefonds-Manager James Matthews geheiratet.

Die Duftnote der Woche...

... hinterließ Fußballnationalspieler Julian Draxler. "Jeder hat vorm Spiel ein Ritual, und ich greife eben meistens noch mal zum Kulturbeutel in meinem Spind und nehme zwei, drei Sprühstöße Parfüm. Das gibt mir ein Glücksgefühl", sagte der 24-Jährige dem Magazin "Bunte".

"Ob Training oder Spiel - ich gehe nie ohne Parfüm auf den Platz", sagte der Fußballprofi. Ob hinter diesen Aussagen wohl ein kalkuliertes Interesse steht? Draxler hat eine Werbepartnerschaft mit einem Parfüm-Hersteller. Seine Mitspieler zumindest scheinen wenig Verständnis für Draxlers Ritual zu haben: "Manchmal fragen mich die Kollegen, ob ich nicht ganz sauber ticke."

Die Trennungsanalyse der Woche...

... lieferte Lilly Becker. Die 41-Jährige zeigte zeigt sich nach einem "langen Kampf um ihre Ehe" tief traurig über die Trennung von ihrem Mann Boris. "Der Schmerz ist groß, und es tut unglaublich weh", sagte das niederländische Model in einem "Stern"-Interview. "Das Ende ist schon etwas her, und nur deshalb bin ich in der Lage, jetzt darüber zu sprechen."

Das prominente Paar versuchte demnach auch mit einer gemeinsamen Therapie, die Ehe zu retten. "Am Ende mussten wir uns eingestehen, dass die Trennung die einzige Lösung ist, um zumindest unsere Beziehung als Eltern und Freunde retten zu können", sagte Lilly Becker. Es habe nicht nur "den einen Grund" für die Trennung gegeben. "Als Ehepaar hat es einfach nicht mehr funktioniert."

Wo wir schon bei der gescheiterten Ehe der Beckers sind: Sie war auch der Anlass für den Zwist der Woche.

Den trugen Boris Becker und Oliver Pocher miteinander aus. Die beiden können einander schon länger nicht besonders gut leiden - 2013 zofften sie sich auf Twitter, damals ging es unter anderem um Beckers frühere Verlobte und Pochers damalige Frau Alessandra Meyer-Wölden. Nun stichelte Pocher wieder gegen Becker. "Es hat eh schon länger gehalten, als ich dachte", sagte Pocher über die Dauer der Ehe des Ex-Tennisstars und des Models.

Irgendwann hatte Ex-Tennisstar Becker die Nase offenbar voll: "Halte einfach deine Klappe und kümmere dich um deine eigene Familiengeschichte ( kompliziert genug...)", schrieb er auf Twitter an Pocher gerichtet. Der Komiker solle aufhören "dumm unqualifiziert daherzureden".

Die Schönheitstipps der Woche...

... gab Mariah Carey. Die Sängerin sagte: "Ich bade in Milch." Das sei eine Schönheitsbehandlung. Andere Gerüchte über ihre Allüren dementierte sie jedoch: Nein, sie verlange nicht in jedem Hotelzimmer einen neuen Toilettensitz und nein, sie bade auch nicht ausschließlich in französischem Mineralwasser. Sondern in Milch.

Doch Carey schlug auch ernste Töne an. Sie sprach etwa über ihre bipolare Störung. Sie sagte, dass eine Identitätskrise in der Kindheit möglicherweise die Ursache für die Krankheit sei.

Und den Badeausflug der Woche...

... machte "Tote Hosen"-Frontmann Campino. Der stieg nachts mit weiblicher Begleitung in ein Dresdner Freibad ein und dokumentierte dies auf dem offiziellen Instagram-Account der Band.

Sonntag, 1:54 Uhr Baden gehen in Dresden... Foto: @bastianbochinski

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Zwischenzeitlich hatte der Musiker deshalb eine Anzeige wegen Hausfriedensbruchs am Hals. Nachdem Campino um Verzeihung gebeten und 5000 Euro Spenden in Aussicht gestellt hatte, stellte die Bäder GmbH in Aussicht, die Sache auf sich beruhen zu lassen.

Die Woche endete für die Toten Hosen und ihre Fans trotzdem nicht erfreulich - die Band musste wegen eines Hörsturzes des 55-Jährigen ein Konzert absagen.

jpz/wit/ulz

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