US-Schauspieler Wie George Clooney seine Mutter rührte

US-Schauspieler George Clooney entdeckte im Netz einen Hund aus dem Tierheim - verhärmt und verkrüppelt. Da fasste er einen Plan.

DPA

George Clooney hat ein Herz für Tiere. Vor wenigen Monaten holte er gemeinsam mit seiner Frau Amal einen Hund aus dem Tierheim. Und zu Weihnachten hat der US-Schauspieler, wie erst jetzt bekannt wurde, seine Eltern sogar mit einem Hund überrascht. Das berichtet die Tierschutzorganisation LuvFurMutts Animal Rescue via Facebook.

Die Organisation hatte das Tier mit dem Namen Nate mehrfach vergeblich versucht in eine Familie zu vermitteln. Der dreijährige Terrier sei untergewichtig, habe einen Geburtsfehler und könne nicht richtig laufen. Interessenten hätten stets abgelehnt, das Tier mitzunehmen, nachdem sie es gesehen hatten. Neun Monate blieb es im Heim.

Dann kam Clooney. Der 56-Jährige habe Nate bei YouTube gesehen und seinen Eltern gezeigt. Das Paar hatte gerade erst seinen zehn Jahre alten Terrier verloren. Daraufhin entschloss sich der Sohn, seinen Eltern eine Freude zu machen.

"Sie hätten jeden Hund der Welt haben können, aber sie haben sich für einen verkrüppelten Hund entschieden, der wahrscheinlich sein ganzes Leben lang bei uns geblieben wäre", schrieben die Tierschützer. Und sie wussten zu berichten, dass Clooneys Mutter ein paar Tränen verdrückt habe, als es an Weihnachten klingelte - und ein Bote ihr das Tier in die Arme legte.

sms/dpa

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insgesamt 3 Beiträge
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Nice2know 28.01.2016
1. Bravo!
Clooney ist ein Guter! Hoffentlich findet das Nachahmer. Aber bitte keine Politiker, die sich dann in der Bild ablichten lassen. Örk!
Bobby Shaftoe 28.01.2016
2.
Hoffentlich findet es keine Nachahmer, Tiere zu Weihnachten zu verschenken. Die Tötungsstationen in Spanien sind voll von Weihnachtsgeschenken.
ernesto79274 29.01.2016
3. wie schoen
Ich hab pipi in den augen. Schön, dass es sonst keine Probleme auf der Welt gibt. Hätte er einen Kindergarten voll mit hungernden Kindern aus Afrika adoptiert, das wäre eine Nachricht wert.
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