"Grammy"-Fashion: Manchmal muss es Mutters Gardine sein

Nirgends wagen Prominente modisch so viel wie beim "Grammy"-Schaulauf. Auch in diesem Jahr wurde experimentiert - oft erfolgreich. Manche Dame hätte ihre Couture jedoch besser im Schrank gelassen.

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Grammy-Fashion: Volltreffer und Missgriffe
Los Angeles - Lady Gaga lief natürlich außer Konkurrenz. Die kapriziöse Sängerin ist ein Gesamtkunstwerk und zum Auffallen verdammt, auch bei der diesjährigen "Grammy"-Verleihung in Los Angeles zog sie wieder alle Register. Ihre atemberaubenden, teils verrückten Roben hatte ihr Designer Giorgio Armani auf den Leib geschneidert.

Nicht alle Experimente des Abends glückten: Jennifer Lopez hatte sich in eine "Versace"-Robe geschlängelt, die sie von Mutters Gardinenstange gerissen zu haben schien. Und ihre Highheels waren eine Nummer zu groß.

Zu den Flops des Abends gehörte auch Britney Spears' "Dolce & Gabbana"-Kreation. Unter Netzstoff lugte ein schwarzer Body hervor - oder war es ein Badeanzug?

Hinsichtlich der anwesenden Herren gingen die Fashionkritiker besonders mit Sänger Adam Lambert hart ins Gericht: Der habe mehr Make-up aufgelegt als eine achtziger-Jahre-Boyband, hieß es.

siu

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