Grammy-Überraschung Michelle Obama "Musik hat mir immer geholfen"

Mit diesem Auftritt hatte bei den Grammys niemand gerechnet: Michelle Obama feierte bei der Preisverleihung die Kraft der Musik - und ließ das Publikum jubeln.


Mit einem Überraschungsauftritt hat die ehemalige First Lady der USA für Stimmung bei den Grammys gesorgt. Kurz nach Beginn der Preisverleihung am Sonntagabend in Los Angeles erschien Michelle Obama unangekündigt auf der Bühne und wurde mit großem Jubel begrüßt.

Gemeinsam mit den Sängerinnen und Schauspielerinnen Lady Gaga, Jada Pinkett Smith, Jennifer Lopez und Alicia Keys trat die Frau von Ex-Präsident Barack Obama vor das Publikum, um über die Bedeutung von Musik zu sprechen. "Ob wir Country, Rap oder Rock mögen: Musik hilft uns dabei, uns selbst, unsere Würde und unser Leid, unsere Hoffnungen und Freude zu teilen", sagte die 55-Jährige. "Musik hat mir immer geholfen, meine Geschichte zu erzählen. Und ich weiß, das trifft für jeden hier zu."

Alle fünf Frauen sprachen über die Kraft der Musik. "Man hat mir gesagt, ich sei verrückt (...). Aber die Musik hat mir gesagt, nicht auf sie zu hören", sagte Lady Gaga. Die Sängerin gehört zu den diesjährigen Grammy-Gewinnerinnen - gleich drei Preise heimste sie ein.

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Michelle Obama: Großer Jubel für den Überraschungsgast

Die Grammys wurden in diesem Jahr zum 61. Mal verliehen. Alicia Keys moderierte die Show. Auf Twitter lobte Obama die Sängerin.

Eine großer Teil von Freundschaft sei, für seine Mädels aufzutauchen, schrieb die ehemalige First Lady. "Daher war es mir eine große Freude, für die einzig wahre Alicia Keys bei den Grammys da zu sein."

Keys sei eine der aufrichtigsten und nachdenklichsten Menschen, die sie kenne. "Niemand Besseres kann uns dabei helfen, die vereinigende Kraft der Musik zu feiern", schrieb Obama.

sen/AFP/dpa

insgesamt 5 Beiträge
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the_last_voice 11.02.2019
1. Mobile Ansicht nicht okay
Hallo Spiegel-People, seit einiger Zeit ist die mobile Ansicht eurer Website nicht in Ordnung. Zumindest auf dem iPhone. Im unteren Abschnitt bei weiteren Artikeln und der Werbung skalieren einige Bilder nicht vernünftig, und daher wird dann der ganze Content schmal zusammengedrückt. Schaut euch das vielleicht mal an. Liebe Grüße aus Paderborn.
zia-zaruba 11.02.2019
2. mir gefällt es
ganz allgemein, wenn jemand viele Interessen hat. Das sind Buddies mit interessanten Meinungen und Gute Gesprächspartner.
steveleader 11.02.2019
3. Je länger Donald Trump...
Präsident ist, umso mehr wird sie zur Heiligen.
Knacker54 11.02.2019
4. Daran ist ja erstmal nix verkehrt,
Zitat von steveleaderPräsident ist, umso mehr wird sie zur Heiligen.
aber je mehr sie also zur Heiligen wird, desto mehr wächst ihre Verantwortung, an den desaströsen Zuständen etwas zu ändern - ganz einfach weil es in ihrer Macht liegt! Sie würde als Präsidentschaftskandidatin aufgestellt und sie würde zur ersten Präsidentin der USA gewählt werden - das ist m.E. sicher. Ich wage mich mal ganz weit aus dem Fenster zu lehnen: Sie wird selber erkennen, dass es in ihrer Hand liegt, die "Ära" Trump zu beenden und sie wird es mit ihrem Gewissen nicht vereinbaren können, dies nicht zu tun. Sie muss es tun, um weiteren Schaden von ihrem Land und den Menschen abzuwenden! Wir werden sehen....
gammoncrack 11.02.2019
5. Sie wird keinesfalls kandidieren,
aber ich glaube, dass Donald Trump jeden Tag Blut und Wasser schwitzt, dass sie es doch macht.
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