Halbnackte Victoria Beckham "Ich sah gar nicht schlecht aus"

Gleichberechtigung à la Beckham: Nach Kicker David hat sich nun auch seine Frau Victoria als Unterwäschemodel verdingt. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird Designer Giorgio Armani die 35-Jährige dafür fürstlich entlohnt haben.


London - Die britischen Boulevardblätter bejubeln noch immer die körperlichen Vorzüge ihres "Becks", der sich im vergangenen Jahr nur in Armani-Unterhosen hatte fotografieren lassen. Und dabei schrecken sie noch nicht einmal vor Anzüglichkeiten zurück: Die "Sun" fabulierte zuletzt leicht fiebrig von Beckhams, 34, angeblichem Spitznamen "Goldenballs".

Offenbar inspiriert von ihrem Mann - und vermutlich auch von der Millionengage des italienischen Designers Armani - zeigt nun auch Ehefrau Victoria Beckham, 35, sehr viel Haut. Wie die Zeitung berichtete, ließ sie sich für die neue Werbekampagne des Unternehmens ablichten. Und um auf den Schwarzweißbildern eine gute Figur zu machen, habe "Posh" sechs Monate lang trainiert, hieß es.

Die Aufnahmen der Fotografen Mert Alas und Marcus Piggott entstanden laut "Times" im Beckhamschen Heim in Los Angeles. "Sie ist eine modische und faszinierende Frau", lobte sie Auftraggeber Giorgio Armani. "Ich bin sicher, Victorias Präsenz wird große Aufregung hervorrufen."

Eine nicht namentlich genannte Quelle lobhudelte sogar in der "Sun": "Sie wollte etwas tun, auf das sie später mit den Worten wird zurückblicken können: 'Ich sah gar nicht schlecht aus für eine 35-jährige, dreifache Mutter.'"

Zuvor hatte das Ex-Spice-Girl stets die Angebote von Unterwäschefirmen für Fotoshootings mit der Begründung abgelehnt, sie sehe nackt "wirklich furchtbar" aus. Laut "Times" soll die Sängerin und Fußballergattin jedoch zwölf Millionen Pfund (13,3 Millionen Euro) für die Aufnahmen bekommen haben.

So furchtbar findet sich Frau Beckham dann doch wieder nicht.

jdl/ddp



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