Spekulation um Klum-Baby Beine, Po - Bauch

Die Kinder heißen Leni, Henry, Johan und Lou. Jetzt soll Heidi Klum wieder schwanger sein, so zitiert zumindest die "Bild am Sonntag" ihren Fitnesstrainer. Es wäre das fünfte Kind vom dritten Mann. Wenn es denn stimmt.

AP

Hamburg - Vier Kinder hat Model-Mama Heidi Klum schon: Leni, Henry, Johan, Lou. Jetzt soll sie wieder schwanger sein. Die "Bild am Sonntag" zitiert dazu Klums Fitnesstrainer David Kirsch, der es tatsächlich wissen könnte, schließlich kennt er das Model gut und lange. Mit 40 Jahren bekäme Heidi Klum das fünfte Kind vom dritten Mann.

Wenn es denn stimmt. Denn David Kirsch lässt inzwischen über seine Pressesprecherin mitteilen: Er habe niemals behauptet, dass Heidi Klum schwanger sei. Das Interview sei "in der Sache falsch", und er gebe grundsätzlich keine privaten Informationen über seine Kunden heraus. "Dies ist und wird niemals mit meinen Ethikgrundsätzen vereinbar sein."

Ist sie oder ist sie nicht? Klatsch-Experten fragen sich das schon länger. "Sag mal Heidi, verschweigst du uns was", fragte das "OK-Magazin" Anfang November. Das Online-Gossip-Magazin "Bossip" orakelte schon im Mai: Ist Martin Kristen der dritte Baby-Daddy? Darunter ein Bild von Klum und ihrem ehemaligen Bodyguard Martin Kristen, 41, am Strand. Sie trägt ein weites Kleid, er legt seine Hand auf ihren Bauch. Ist das nicht schon Beweis genug?

Heidi Klum schweigt. Bei Twitter schießt sie munter Bilder ins Netz: Heidi räkelt sich am Stand, schreitet im Bikini durchs Meer, streckt im Badeanzug ihren Busen ins Bild. Was haben diese Fotos gemein? Überall hat das Model einen superflachen Bauch. Alle Fotos sind "blast from the past". Fotos aus der Vergangenheit.

"Natürlich macht sie noch ihre Übungen"

Damals war Heidi Klum noch mit dem Sänger Henry Samuel alias Seal liiert, im April 2012 hatte sie die Scheidung eingereicht, "unüberbrückbare Differenzen". Drei der vier Kinder sind von ihm, hinzu kommt die von Seal adoptierte Tochter aus Klums Beziehung mit Formel-1-Manager Flavio Briatore.

Der "Bild am Sonntag" soll der Fitnesstrainer gesagt haben: Die Schwangerschaft sei für Heidi kein Grund mit dem Sport aufzuhören. "Natürlich macht sie noch ihre Übungen", sagte er. Denn: "Sport ist physisch und mental gut für Schwangere und deren Ungeborene."

Alles andere würde nicht zu Super-Heidi passen. Schließlich stand sie im November 2005, zwei Monate nach der Geburt ihres Sohnes Henry, schon wieder auf dem Laufsteg. Und alle fragten: Wie hat sie das gemacht?

Anmerkung der Redaktion: Der Widerspruch von David Kirsch wurde nach Erscheinen des Artikels eingefügt.

fln

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