Selfie von Lennon und McCartney Ein Traum für Beatles-Fans

"Peekaboo": Der Sohn von John Lennon und Yoko Ono hat mit einem Selfie Tausende Beatles-Fans verzückt - es zeigt ihn mit James McCartney.

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Ja, es stimmt schon, die beiden Männer haben tatsächlich große Ähnlichkeit mit ihren berühmten Vätern. Das ist der Hauptgrund, warum derzeit in englischsprachigen Medien viel über ihr Selfie berichtet wird. Darauf zu sehen: Sean Ono Lennon, 42, Sohn von John Lennon und Yoko Ono. Neben ihm, samt Gitarre: James McCartney, 40, Sohn von Paul und Linda McCartney.

Peekaboo...

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Sean Lennon veröffentlichte das Bild auf seinem Instagram-Account, dazu schrieb er: "Peekaboo". Mehr als 30.000 Nutzern der Plattform gefällt der Schnappschuss, mehr als tausend Kommentare gibt es dazu, in vielen der Botschaften geht es darum, wie ähnlich die Söhne ihren berühmten Beatles-Vätern sehen - und wie sehr sich manche eine musikalische Zusammenarbeit der beiden Söhne wünschen. Tatsächlich arbeiten auch Sean Lennon und James McCartney als Musiker (mehr dazu lesen Sie hier).

In den vergangenen Wochen hatten Beatles-Fans schon häufiger Grund zu Nostalgie. Paul McCartney marschierte Ende Juli über den berühmten Zebrastreifen der Abbey Road in London und veröffentlichte ein kurzes Video davon auf seinem Instagram-Account. Zudem besuchte er gemeinsam mit Moderator James Corden seine Heimatstadt Liverpool, daraus wurde eine populäre Folge von "Carpool Karaoke".

John Lennon und Paul McCartney (1968)
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John Lennon und Paul McCartney (1968)

Anfang August veröffentlichte Sean Lennon schon einmal ein Foto, das Beatles-Fans erfreute: Es zeigte ihn gemeinsam mit George Harrisons Sohn Dhani, ihm wünschte er damit alles Gute zum Geburtstag.

aar



insgesamt 6 Beiträge
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susanne gerber 15.08.2018
1. gespenstisch
Tja, auch wenn da einige Gene weitergegeben wurden, der Funke der Persönlichkeiten springt nicht automatisch von einer Generation zur nächsten. Insofern hat familiäre Ähnlichkeit, besonders wenn sie plakativ inszeniert wird, manchmal auch etwas zombiehaft gruseliges. Ein neuer Mensch ist eben ein neuer Mix in einer neuen Zeit auch wenn der Papi ein Beatle gewesen sein sollte.
lalito 15.08.2018
2. Zumal . . .
Zitat von susanne gerberTja, auch wenn da einige Gene weitergegeben wurden, der Funke der Persönlichkeiten springt nicht automatisch von einer Generation zur nächsten. Insofern hat familiäre Ähnlichkeit, besonders wenn sie plakativ inszeniert wird, manchmal auch etwas zombiehaft gruseliges. Ein neuer Mensch ist eben ein neuer Mix in einer neuen Zeit auch wenn der Papi ein Beatle gewesen sein sollte.
. . . ja nicht nur Gene, da ist doch auch Materielles weitergegeben worden. Oftmals Fluch und Segen zugleich, dieses Weitergeben - Beruf "Sohn", DAS ist gespenstisch Gruselig, wenn der neue Mix nur das lebt. Musik scheint ja weiterhin, in der Generationenfolge, einen entscheidenden Stellenwert zu haben - frühe Prägung halt. George war für mich übrigens der Interessanteste der Beatles, in vielerlei Hinsicht, nicht nur wegen des Lebens eines Brian . . . ;-)) . . . DIngDong.
troy_mcclure 15.08.2018
3. na ja
Anders als im Text beschrieben leben sie eher von ihrem Namen als von ihrer Musik.
Brummi 15.08.2018
4. Verzückung? Nö! Warum auch!
Ohne den Artikel wüsste ich nichts von den beiden berühmten Söhnen, besser gesagt: Söhnen berühmter Väter. Und ohne den Bericht über tausende verzückte Fans wäre ich auch nie und nimmer auf die Idee gekommen, mehr in dem Bild zu sehen als zwei Männer mit mehr oder weniger schicken Frisuren, eine Gitarre ist da noch und naja, ein doller Farbstich. Aber, es ist immer noch Sommer!
felix.leidmann 15.08.2018
5. Also ich habe die Beatles noch als junger Mann bewußt erlebt
und ich dachte beim Betrachten des Selfies: Wo haben die Beatles damals schon Selfies gemacht? Die Ähnlichkeit ist verblüffend und ich bin sicher, dass McCartney und Lennon wirklich die Väter sind.
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