Kanye Wests Sklaverei-Äußerung "Denkt Kim darüber nach, mich zu verlassen?"

Kanye West befindet sich immer wieder im Mittelpunkt kontroverser Diskussionen - zuletzt mit einer äußerst fragwürdigen Äußerung zur Sklaverei. Offenbar führt das auch zu Konflikten in seiner Ehe.

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Kanye West machte Anfang Mai mit befremdlichen Aussagen zur Sklaverei auf sich aufmerksam. "Wenn man für 400 Jahre von Sklaverei hört, für 400 Jahre, dann klingt das nach einer Wahl", sagte der Rapper damals im Interview mit dem Klatschportal "TMZ" - und bekam viel Widerspruch.

Auch Kim Kardashian war offenbar alles andere als begeistert von der Aussage ihres Ehemannes. Das legen zumindest Äußerungen des 41-Jährigen in einem Interview mit der "New York Times" nahe. Offenbar stand sogar eine Trennung im Raum.

West sagte, er habe mehrere Familienmitglieder angerufen und gefragt: "Denkt Kim darüber nach, mich nach TMZ zu verlassen?"

Seine Äußerung thematisiert er auch in seinem Lied "Wouldn't leave" auf seinem neuen Album "Ye": "Meine Frau rufend, schreiend, sagend 'Wir sind dabei alles zu verlieren'", heißt es darin. Und: "Ich sagte ihr, sie könne mich jetzt verlassen, aber sie würde nicht gehen."

Schon als West öffentlich seine Liebe zu Donald Trump bekundete, zeigte sich, dass Kardashian nicht immer derselben Meinung ist wie er. Damals distanzierte sie sich vorsichtig von den Äußerungen ihres Ehemannes: "Die meisten Leute (inklusive mir selbst) haben sehr andere Gefühle und Meinungen darüber." Gleichzeitig sagte sie, sie respektiere Wests Meinung.

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Kanye West: Kontoverse Ansichten

Der Rapper bereut seine Äußerungen zu Trump offenbar nicht - im"New York Times"-Interview sagte er: "Ich mochte ihn und ich habe keine Angst zu sagen, was ich mag." Andere Stars hätten auch für Trump gestimmt, aber sich gefürchtet, ihre Sympathie öffentlich zu machen.

bbr



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